Haaner Turnerbund 1890 e.V.
Haaner Turnerbund 1890 e.V.

Herzlich willkommen beim

Haaner Turnerbund 1890 e.V.

Ob für Kinder oder Erwachsene in Haan und Umgebung, besuchen Sie uns gerne zu den angegebenen Übungszeiten in der jeweiligen Sportstätte und testen Sie es aus.

 

Für die "Kleinen" und Jugendlichen fängt es an bei Eltern und Kind, Sport für Kids, weiter kann es gehen mit den Sportarten Turnen weiblich, Turnen männlich, Trampolin, Judo , Karate, Kung Fu, Taekwondo. Diese Bereiche werden natürlich auch für die Erwachsenen angeboten.

 

Für den Gesundheits- und Fitnessbereich bieten Ihnen die Abteilungen Gymnastik/Fitness Frauen und Männer, Frauengymnastik und Rückengymnastik, Sport für Jedermann, Fitness und Workout Frauen und Männer, Pilates, Walking und Qigong / Taji ein abwechslungsreiches Angebot, das Sie komplett nutzen können.

 

Die Ballsportarten Volleyball und Prellball sind in Ihrer Sparte ebenfalls sehr erfolgreich und freuen sich über jeden Zuwachs.

Die am 30.10. veröffentlichte und am 10.11. fortgeschriebene Coronaschutzverordnung in NRW stoppt den Trainings- und Wettkampfbetrieb der Vereine in NRW wie auch bundesweit.

 

Intern werden, wie im Frühjahr, Online-Traingingseinheiten in den einzelnen Gruppen angeboten.

Wir hoffen bald wieder "live" für Euch da zu sein. 

 

 

Ein Auszug vom Deutschen Turnerbund aus November 2020:

 

DTB und Landesturnverbände für eine modulare Öffnung der Sporträume

Der Deutsche Turner-Bund und seine Landesturnverbände haben auf der Hauptausschuss-Sitzung am Samstag (14.11.2020) eine gemeinsame Erklärung zur aktuellen Pandemie-Situation in den Turn- und Sportvereinen abgegeben, verbunden mit einer klaren Forderung an die Politik.

Demnach akzeptiert der Gesamt-Verband den Beschluss von Bund und Ländern vom 28. Oktober 2020 zur Bekämpfung des Corona-Virus grundsätzlich, setzt sich aber für eine differenzierte Betrachtung der Vereinsangebote und für eine pandemieangepasste, modulare Öffnung der Sporträume ein.

„Wir wollen und müssen unserer gesellschaftlichen Verantwortung nachkommen und sehen die Pandemie-Bekämpfung als oberstes Ziel an. Der Sport kann und soll hierzu seinen Teil beitragen. Wir sind davon überzeugt und haben gute Argumente dafür, dass dies am besten zu leisten ist, wenn angepasste Bewegungsangebote in unseren Vereinen möglich sind und unsere Vereinsangebote nicht komplett eingestellt werden“, erklärte DTB-Präsident Dr. Alfons Hölzl.

Der DTB als zweitgrößter Spitzensportverband wird mit seinen 18.000 Turn- und Sportvereinen nach dem aktuellen Beschluss der Politik pauschal mit anderen Freizeiteinrichtungen gleichgestellt und entsprechend der Vereinssport untersagt. Dieser ist jedoch mehr als Freizeitvergnügen, wie auch der Sportentwicklungsbericht regelmäßig deutlich macht. Als gesellschaftspolitische Kraft, Gesundheitsförderer, Integrationsleister und Wirtschaftsfaktor ist Sport insbesondere ein Bestandteil der Bildung.

Nachgewiesen ist, dass sich Kinder und Jugendliche im Alltag nicht ausreichend bewegen, worunter die körperliche und seelische Gesundheit massiv leidet. Deshalb unterstützt der DTB als größter Kinder- und Jugendsportfachverband die Überlegungen, den Schulsport mit dem Vereinssport gleichzusetzen. „Dabei erwarten wir, dass der Schulsport tatsächlich durchgeführt wird. Den Kindern und Jugendlichen muss in der Zeit der COVID-19-Pandemie ermöglicht werden, sicher und angeleitet ihrem Bewegungsdrang nachzukommen“, so Hölzl. Die Landesturnverbände sind gemeinsam mit dem DTB der Auffassung, dass die Schul- und Vereinsangebote sicherer sind als mögliche unkontrollierte Zusammenkünfte von Kindern und Jugendlichen in ihrer Freizeit.

Bei Erwachsenen stärken die körperlichen und psycho-sozialen Gesundheitswirkungen des Sports die Fitness wie auch die Immunfunktion und auch die Insulinsensitivität. Zudem heben Sport und Bewegung die individuelle Stimmung und vertiefen Freundschaften. Diese Wirkmechanismen sind für eine gesunde und aktive Gesellschaft von großer Bedeutung. Dies gilt vor allem in der Pandemie-Zeit.

Die COVID-19-Pandemie wird enorme Folgewirkungen auch auf den organisierten Sport haben – in allen Bereichen: Sei es die Bindung von Mitgliedern, die Gestaltung des Ehrenamtes oder die Veränderung des Vereinsalltages durch die Digitalisierungsphänomene. Um die Verbände und Vereine zu unterstützen und ihnen die Möglichkeit zu bieten, den anstehenden Herausforderungen zu begegnen, hat der DTB die „DTB Denkfabrik“ initiiert. Eine Onlinereihe mit verschiedenen Formaten, die sich mit Herausforderungen und Zukunftsperspektiven des organisierten Sports im Schatten von Corona beschäftigt.

Dass der Leistungssportbetrieb weitestgehend gesichert ist und Profisportveranstaltungen weiterhin stattfinden können, begrüßen der DTB und die Landesverbände. Dennoch kann der Verband aktuell keine Veranstaltungen austragen. Die Spitzenathletinnen und -athleten des DTB sind deshalb in der Ausübung ihrer leistungssportlichen Karriere eingeschränkt. Der DTB hat sich maßgeblich an der Erarbeitung des TÜV geprüften DOSB-Hygienekonzeptes beteiligt und gemeinsam mit vielen Sportverbänden bewiesen, dass Spitzensportveranstaltungen auf Basis von Hygienekonzepten sicher durchgeführt werden können.

Die Forderungen an die Politik lauten deshalb:

  • Die Angebote in den Kindergärten, Schulen und Gemeinden nicht weiter herunterfahren und verbieten, sondern stattdessen mit Hilfe der seit dem 1. Lockdown in den Vereinen aufgebauten Expertise stärken und ausbauen. Mit differenzierten Lösungen und schlüssigen Konzepten soll organisiertes Sporttreiben möglich sein.
  • Darüber hinaus sollen für Kinder- und Jugendliche weiterhin Vereinsangebote und Schulsport als Teil der Bildung und auf Basis von Hygienekonzepten bestehen.
  • Für Erwachsene, insbesondere Ältere, gilt es auf Basis von Hygienekonzepten gezielt Sportangebote offen zu halten, um gesundheitliche Folgewirkungen und Vereinsamung abzuwenden.
  • Nach Öffnung der Vereinssportangebote ist eine regionale Wettkampfdurchführung und darauf aufbauende bundesweite Zulassung von Meisterschaften jenseits des Profisports unter Einhaltung der Hygienekonzepte zuzulassen.

Hakuda-Karate-Kids spontan und mit viel Einsatz bei der Prüfung

 

Als unsere Hakuda-Karate-Kids ihre letzte Prüfung hatten, war die Welt noch eine andere. Es war im September 2019 und keiner dachte auch nur im Entferntesten daran, dass das wöchentliche Training einmal nicht selbstverständlich sein könnte. Seitdem passierte viel. Das Corona-Virus bremste uns wie auch alle anderen Breitensportler von 100 auf 0.

Eine lange Zeit war ein gemeinsames Training in der Halle gar nicht möglich. Die überbrückten wir zunächst durch Trainingstutorials via WhatsApp und später zusätzlich mit Outdoor-Training (auf der Wiese und im Wald). Um den Budogedanken zu schulen, wurden virtuell gemeinsam Texte zu den japanischen Kampfkünsten durch die Kids gelesen. Denn wie schon Gichin Funakoshi (Gründer des modernen Karates) schrieb: „Das höchste Ziel im Karate-Do ist nicht der Sieg oder die Niederlage, sondern die Perfektion des menschlichen Charakters.“

 

Erst seit Juni 2020 war dann ein leicht angepasstes Training in der Halle wieder möglich. Partnerformen mussten nun zwar kreativ umgestaltet und im Distanztraining durchgeführt werden. Doch auch das klappte erstaunlich gut, schulte das Reaktionsvermögen und regte die Phantasie an. Im Großen und Ganzen drehte sich im Training viel um Technik und Athletik. Trotz der Einschränkungen entwickelten sich die Kids weiter, gaben alles und waren voll bei der Sache.

Als nun die Nachricht für den nächsten Lockdown die Trainer*innen Gabriele Höner, Gregor Marell und Alexandra Höner erreichte, entschieden sie spontan, die letzte Möglichkeit in der Halle für eine Prüfung zu nutzen. Die Prüfung wurde selbstverständlich an die Coronaschutzmaßnahmen angepasst. Trotzdem waren die Kinder mega engangiert und erfolgreich. Das ist in solch herausfordernden Zeiten nicht selbstverständlich.

Natürlich vermissen die Kids den normalen Trainingsbetrieb mit gewohnten Kontakten und ein paar blauen Flecken. Denn das gehört im Karate dazu. Doch bis das wieder machbar ist, gibt es viele alternative Trainingsformen, die Trainer und Kinder in unserem Hakuda Karate Dojo im HTB 1890 e. V. mit viel Spaß umsetzen können.

Was Italien und Holland mit Karate verbinden kann

 

Vor vielen Jahren hörte ich einen Radiobeitrag über Eltern, deren Kinder das sogenannte Down-Syndrom haben. In diesem Beitrag wurde auch Emily Perl Kingsley über ihre Erfahrungen befragt. Sie verglich ihre Schwangerschaft mit einer Reiseplanung nach Italien. Sie hatte sich vorbereitet, belesen und gefreut. Aber das Flugzeug wurde umgeleitet und sie landet stattdessen in Holland. Natürlich war sie traurig, was sie alles nicht sehen und erleben würde. Aber irgendwann reifte die Erkenntnis: „wenn du dein Leben damit verbringst, dem verlorenen Traum der Reise nach Italien nachzutrauern, wirst du nie offen dafür sein, die einzigartigen und wundervollen Dinge genießen zu können ... in Holland“

 

In der Kindergruppe des Hakuda Karate Dojo im Haaner Turnerbund 1890 e. V. trainiert seit ca. 3 Jahren der zwölfjährige Clemens Lausch. Stolz trägt Clemens, der von allen liebevoll „Clemi“ genannt wird, seinen gelben Gürtel. Den hat er sich selbstverständlich, wie alle anderen Kinder, durch hartes Training und Prüfung verdient. Gemeinsam mit den anderen Hakuda-Kids bereitet er sich aktuell auf seine nächste Prüfung zum siebten Kyu vor. Wenn man beim Training zuschaut, bemerkt man sofort: er ist respektiert unter den Kindern.

Und doch unterscheidet sich Clemens von den anderen. Wenn Clemens etwas sagt, müssen die Trainerin Alexandra Höner und die anderen Trainer öfter noch mal nachfragen. Dann helfen die anderen Kinder sofort. Sie verstehen das Meiste von dem, was Clemens sagt, sehr gut. Und notfalls ist da ja auch noch seine zehnjährige Schwester Clarissa, die versteht ihn immer. Auf Grund des Down-Syndroms kann Clemens nicht so deutlich sprechen wie andere Kinder in seinem Alter. Dafür führt er seine Übungen mit einem kraftvollen „Kiai“ aus. Auch beim Zählen und Kommando geben ist er laut und deutlich mit dabei.

Manchen Übungen fallen ihm schwerer als einem anderen 12-Jährigen und auch ist die Konzentrationszeit etwas geringer. Doch das stört hier keinen, dann macht „Clemi“ zwischendurch eben etwas Eigenes für sich. Wenn es aber darum geht, gemeinsam zu spielen oder auch zu entscheiden, dann ist Clemens wieder voll dabei und alle nehmen ihn und seine Vorschläge ernst.

In den letzten Jahren wird viel von Inklusion geredet. Dabei dreht sich häufig die Diskussion darum, was alles nicht geht und welche Ausbildung und Unterstützung man braucht. Das mag sicher alles richtig sein. Doch weder haben Alexandra Höner noch die anderen Trainer der Kinder eine spezielle Ausbildung erhalten, wie man mit besonderen Kindern wie Clemens umgeht. Vielmehr sprangen alle (Trainer und Kinder) gemeinsam mit Clemens ins sprichwörtlich „kalte Wasser“ und lernten auf eine wundervolle Art gemeinsam schwimmen.

Wenn man mit offenen Augen durch die Kinderwelt geht, wird man noch mehr solche Beispiele sehen. Da ist der Junge, der auf Grund einer Muskelerkrankung auf den Elektrorollstuhl angewiesen ist. Für die Kinder um ihn rum ist er selbstverständlich einer von ihnen. Oder der Trainer in Solingen, der einfach nicht akzeptieren wollte, dass es Kinder geben soll, die keinen Fußball im Verein spielen können. Und es gibt noch viele solche Beispiele.

Kinder mit Handicap nehmen anderen Kindern nichts weg. Sie brauchen eine gesellschaftliche Akzeptanz, die sie an den gleichen Dingen teilhaben lässt wie andere Kinder. Denn nur so können sie ihre Potentiale zeigen und entfalten. Und sie brauchen Vereine wie das Hakuda Karate Dojo im HTB 1890 e. V., die einfach sagen: „Ja klar kannst du bei uns trainieren“. Nicht nur das betroffene Kind profitiert, auch die sozialen Kompetenzen der anderen Kinder steigen.

Jetzt neue Regelungen für den Hallensport nach den Sommerferien 2020

 

Nach Vorlage der einzelnen Konzepte und Absegnung der Stadt Haan können nun in den jeweiligen Übungsstunden maximal 30 Personen mit Einhaltung der Corona-Regeln in der Halle anwesend sein.

 

Die Angebote in den Turnhallen der Grundschule Unterhaan (Steinkulle), Don-Bosco-Grundschule und Bollenberg bleiben wie bisher bestehen.

 

Nach Ausarbeitung unseres Vereins gilt nun folgender Stundenplan für die Turnhalle Diekerstraße:

Bei Fragen wendet Euch bitte an die Trainer und Übungsleiter der Abteilungen.

An alle Mitglieder!

 

Im Bereich Mitgliedschaft nun, wie im Info-Brief angekündigt, der Antrag auf Beitragsermäßigung für 2 Monate.

 

"In der Reflektion der Ereignisse hat der Vorstand beschlossen allen Mitgliedern die Möglichkeit zu geben, eine zweimonatige Beitragsermäßigung für das kommende Halbjahr zu beantragen".

 

Das dazu notwendige Formular findet ihr hier.

 

INFO: Hallenöffnung ab Dienstag, 02.06.2020, unter bestimmten Auflagen:

 

Anbei die Stundenpläne der jeweiligen Sportstätten für die Abteilungen, deren Konzepte bereits von der Stadt Haan freigegeben wurden, und das Hygienekonzept des Vereins. 

 

Infos zu den Trainingsstunden erhalten die Mitglieder vorab bei den zuständigen Trainern.

HTB-Hygiene-Konzept allgemein
HTB - Hygiene-Konzept.pdf
PDF-Dokument [301.1 KB]
Bollenberg
Corona-Trainingszeiten Halle Bollenberg.[...]
PDF-Dokument [56.9 KB]
Diekerstr.
Corona-Trainingszeiten Halle Diekerstr.p[...]
PDF-Dokument [75.5 KB]
Don Bosco
Corona-Trainingszeiten Halle Don Bosco.p[...]
PDF-Dokument [61.0 KB]
Steinkulle
Corona-Trainingszeiten Halle Steinkulle.[...]
PDF-Dokument [64.9 KB]

Noch ein paar Eindrücke aus dem Schön-Wetter-Training verschiedener Abteilungen, bevor die Hallen jetzt am Dienstag, 02.06.2020, wieder geöffnet werden. 

HTB-Sport in der Corona-Zeit

 

In den vergangenen Wochen lagen die Haaner Turnhallen und Sportstätten still, jedoch nicht die Übungsleiter, Trainer und Mitglieder des Haaner Turnerbundes (HTB). In vielen Abteilungen ging es beispielsweise per WhatsApp-Video mit dem Sport weiter.
Christel Schmitz, Übungsleiterin der Gymnastik- und Pilates-Gruppe stellte bisher wöchentlich Videos für ihre etwa 50 Teilnehmerinnen zur Verfügung. Sie selbst sagt: „Ich bin kein Profi, aber die lieben Leute kommen damit klar“. Sie bedanken sich mit Antworten über WhatsApp wie „Liebe Christel!! Vielen Dank für das weitere gute, aber auch anstrengende Video!“
Erika Siepen, Leiterin der Sport für Jedermann-Gruppe, hält sich und etliche Teilnehmer mit Radfahren und Walken fit.
In der Volleyballabteilung ist die Saison abgebrochen worden und zurzeit sind keine Aktivitäten geplant. Laut Trainer Olaf Storm hält sich jeder etwas selber fit, damit, wenn die Sporthallen wieder geöffnet werden, direkt wieder losgelegt werden kann. „Im Juni soll es eventuelle eine Verbandstagung geben, da sehen wir vielleicht, wie es für die kommende Saison weiter geht“, hofft Olaf auf baldige Wiederaufnahme des Spielbetriebes.
Die Hakudas der Karate-Abteilung trainieren, wie auch schon berichtet, online mit Trainingsvideos, die Alexandra Höner erstellt.
Die Turnabteilungen halten sich zwei Mal wöchentlich mit der Turnerin und Physiotherapeutin Christina Sander über Zoom online mit Kräftigungs-, Ausdauer- und Dehnübungen fit. Eine Turnerin hat sich extra aus ihrem Amerika-Aufenthalt mit angemeldet und konnte so mit ihren Kolleginnen mal wieder zusammen „trainieren“. Jetzt ist sie heil und gesund wieder in Haan gelandet. Zusätzlich trainieren die Turnmädels in der freien Natur sowie es das Wetter zulässt.
Die Fitnessgruppe unter Sabine Rötzel schwitzt bisher wöchentlich zu ihrer normalen Sportzeit ebenfalls über Zoom im Wohnzimmer oder im Garten. Für das Training werden desöfteren Alltagsgegenstände wie volle Wasserflaschen als Gewichte, ein Regenschirm oder ein Besenstiel als Kräftigungsgerät eingesetzt.
Nun hat sich aktuell der Vorstand des HTB zusammengefunden, um Infos an die Trainer und Übungsleiter weiterzuleiten, die bisher über die Stadt Haan bezüglich der Hallenöffnungen an den Verein getragen wurden.
Jede Abteilung, die den Sport in der Gruppe wieder aufnehmen möchte, erstellt ein Konzept, das dem Vorstand und später der Stadt Haan vorgelegt wird. Die Mitglieder werden gesondert informiert.
„Wir werden dies in gut überlegten Schritten vollziehen. Die Gesundheit aller ist am wichtigsten. Vielen Dank an alle Mitglieder für das Verständnis und die Unterstützung“.

Das Wasser warmhalten –

das Hakuda Karate Dojo in Krisenzeiten

 

Funakoshi Gichin (der Begründer des modernen Karates) hat einmal gesagt: „Wahres Karate ist wie heißes Wasser, das abkühlt, wenn du es nicht ständig wärmst.“ Doch wie hält man das „Wasser“ in Krisenzeiten warm, in welchem der persönliche Kontakt nur noch sehr eingeschränkt möglich ist und alle Sportstätten gesperrt sind? Es sind ja, neben dem individuellen Training, auch die gemeinsamen Trainingseinheiten, in denen der Lehrer den Schüler Tipps und Hilfestellungen gibt, die den Karate-Schüler auf seinem Karate-Do voranbringen. Für Alexandra Höner (6. DAN und Leiterin des Hakuda Karate Dojos im HTB e. V.) stellten sich genau diese Fragen zu Beginn der sogenannten Corona-Krise.

 

Wie wahrscheinlich fast jede soziale Gruppe in der heutigen Zeit, organisiert sich auch das Hakuda Dojo mit Hilfe einer WhatsApp-Gruppe. In dieser Gruppe gibt es z. B. traditionsgemäß in den Sommerferien eine kleine Challenge, in welcher sich die Mitglieder Karateübungen in möglichst spektakulärer Urlaubskulisse stellen und dies dann fotografisch festhalten. Aber auch Trainingstipps wurden dort schon ab und an mal veröffentlicht. Jetzt stellt Alexandra Höner im Abstand von zwei Tagen neue Trainingsvideos in die Gruppe, die sie speziell für das Dojo in ihrem heimischen Trainingsraum erstellt. Diese Videos beinhalten allgemeine Übungsabläufe, welche sich in das bisherige Training einfügen. Und sie kommen bei der Gruppe gut an. Marc Lausberg und seine Tochter Lynn machen jeden Tag Sport. „Mindestens dreimal pro Woche kommt dann noch Karate nach den Anleitungsvideos von Alex dazu“ – so Marc Lausberg. „Kata oder Technik ist beides gut machbar. So versuchen wir, uns auch in schwierigen Zeiten fit und auf gleichen Leistungslevel zu halten.“ Auch die mittlerweile komplett Karate trainierende Familie Marcus Kaczmarek, Silvia Thesing und Sohn Adrian finden das WhatsApp-Angebot gut. „Wir konnten gestern das erste Mal unseren Garten für Sport nutzen. Vorher war das Wetter nicht so gut. Wenn wir jetzt öfter im Garten trainieren, dienen die Videos sowohl als Vorlage als auch als Motivation“

Bei all dem Zuspruch bleibt Alexandra Höner natürlich realistisch: „So eine Ansprache über Videosequenzen ist sicher nicht das Richtige, um die Trainierenden dazu zu bewegen, eine nach der anderen Bahn mit Vollgas, wie in der Trainingshalle, zu schwitzen“ – stellt sie klar. „Aber diese kleinen Videotutorials sollen dazu beitragen, dass wir weiter alle Spaß haben an dem Verfeinern der Karateübungen. Das Trainieren von Details der Techniken bringt uns alle weiter und sorgt dafür, dass wir alle trotzdem an Qualität nach dieser „Heimtrainings“-Phase gewonnen haben. Über diese Trainingsvideos können wir uns bei Bedarf auch schnell und unkompliziert austauschen sowie gegenseitig weiterhelfen, falls Fragen auftauchen.“

Doch da dem Hakuda Karate Dojo auch stets der Austausch mit anderen Karate-Kas am Herzen liegt, war die nächste Idee schnell geboren. Eine zusätzliche WhatsApp Gruppe unter dem Namen „Spirit of Karate Do“ vernetzt befreundete Karatekas aus ganz NRW. Sie bildet eine Art spirituellen Raum für Geschichten über die facettenreiche Historie sowie über den spirituellen Weg des Karates (Weg der leeren Hand). Abschließend resümiert Alexandra Höner: „Ich hoffe, dass wir alle gestärkt aus dieser Situation herausgehen werden und wir bald wieder Spaß beim gemeinsamen Training in der Sporthalle haben.“

Der Sportbetrieb wird ab Sonntag, den 15.03.2020, komplett eingestellt.

 

Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus müssen die städtischen Sportstätten (Sporthallen und Sportplätze) mit dem Ziel, Verbreitungswege zu minimieren und die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, mit sofortiger Wirkung geschlossen werden. Diese Entscheidung wurde eben im städtischen Krisenstab nach einer vorangegangenen einstimmigen Empfehlung aus der heutigen außerordentlichen Bürgermeisterkonferenz auf Empfehlung des Kreis Gesundheitsamtes getroffen.

Die diesjährige Jahreshauptversammlung wird auf unbestimmte Zeit verschoben.

Traditioneller HAKUDA Cup vor Weihnachten

 

Aller guten Dinge sind bekanntlich drei und so veranstaltete das Hakuda Karate Dojo im HTB auch in diesem Jahr wieder seinen HAKUDA Cup.  Und wie es sich für eine stetig wachsende Karate-Abteilung gehört, war auch in diesem Jahr der Cup noch etwas größer als in den Vorjahren. Insgesamt 62 Teilnehmer aus Langenfeld, Monheim, Neuss, Münster und natürlich aus Haan hatten ihre Teilnahme zugesagt.

Am 14.12.2019 war es soweit. Die Turnhalle Diekerstraße war voll von aufgeregten Kindern und Jugendlichen, knisternde Spannung lag in der Luft und tolle Pokale und Medaillen, welche die Stadtsparkasse Haan gesponsert hatte, warteten auf ihre neuen Besitzer. Zahlreiche Helfer des Hakuda Karate Dojos hatten die tolle Halle Diekerstraße in eine würdige Wettkampfstätte verwandelt.

Die Wettkämpfer zeigten in Einzel- und Synchron-Katavorführungen ihr erlerntes Können. Es gab dabei in der Einzelwertung fünf verschiedene Wettkampfpools mit jeweils zwischen fünf und neunzehn Teilnehmern. Die Einteilung der Pools erfolgte nach Alter und Kyu-Grad („Gurtfarbe“) der Teilnehmer. Trotz starker Konkurrenz errreichten die Hakuda-Kids sehenswerte Ergebnisse in der Einzelwertung:

 

1. Pool: 2. Platz Clarissa Lausch

2. Pool:  3. Platz Carlo Höner

4. Pool:  2. Platz Chiara Nguyen

Para.Wertung: 1. Platz: Clemens Lausch (noch der einzige Teilnehmer mit Handicap, assistiert von Carlo Höner)

Clemens Lausch ist ein sehr schönes Beispiel dafür, dass Inklussion eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist und nicht nur in Schulen und Kindergärten stattfindet. Auch gerade im ehrenamtlichen Sportbereich kann Inklusion viel bewirken. Für Menschen mit und ohne Handicap.

 

In der Synchron-Katawertung ging es darum, dass eine Gruppe von drei Wettkämpfern die einzelnen Bewegungen der Kata zeitgleich ausführen. Bewertet wurden vom Hauptkampfrichter und den vier Assistenten am Mattenrand Stand, Geschwindigkeit, Beschleunigung, Bewegungsausführung,  Gesichtsausdruck, der richtige Zeitpunkt und natürlich die Synchronität der Gruppe. Jede Kata hat exakte Abläufe, die die jungen Kämpfer einhalten mussten.  Um eine möglichst umfassende Sicht auf das Können zu gewährleisten, mussten die Katas jeweils zwei mal gelaufen werden.

 

In dieser Wertung gab es vier Pools und insgesamt 17 Teams. Wie auch in der Einzelwertung wurde bei der Einteilung auf das Alter und den Kyu-Grad der Wettkämpfer geachtet. Auch hier waren die Hakuda-Kids sehr erfolgreich:

 

Pool A: Team ISAMU (Henry Eckner, Emil Höner und Clarissa Lausch) 2. Platz

Pool B: Team Samurei (Adrian Kaczmarek, Maximilian Marell und Carlo Höner) 2. Platz

Pool C: Team Nyoko (Marta Russo, Ryan Russo und Stella Schweizer) 3. Platz 

Pool A: Team Shogun (Pia Kappert, Maurizio Birkendahl und Chiara Nguyen) 1. Platz

 

Abschließend äußerte Alexandra Höner als eine der Hauptorganisatorinnen und Leiterin des Dojos: „Ich bin sehr happy, dass alles so gut gelaufen ist und wir uns mit der gemeinsamen ehrenamtlichen Power aus Haan so gut darstellen konnten. Wir haben von den befreundeten Vereinen viel positives Feedback bekommen und freuen uns auf den nächsten Wettkampf in Haan!“

 Das HTB-Nikolausturnen am 08.12.2019 in der Sporthalle Adlerstraße war ein voller Erfolg vor voll besetzter Tribüne. Vielen Dank an alle Besucher, die sich mit großem Applaus bei allen Beteiligten bedankten. Der HTB 1890 e.V. wünscht schöne Feiertage und einen gesundes Jahr 2020. 

HTB sahnt bei den Düsseldorfer Mannschaftsmeisterschaften im Trampolinturnen ab


Am Samstag, den 23.11.2019, begegneten 3 Mannschaften des Haaner Turnerbundes dem SV Rosellen, TSV Urdenbach und TB Hassels. Insgesamt nahmen 15 Mannschaften teil.


Nach spannenden Vorkämpfen, bestehend aus einer geturnten Pflicht und Kür, kam im Anschluss dann die finalentscheidende Runde.


Alle Aktiven des Haaner TBs konnten sich mit starken Übungen gegenüber den anderen Vereinen durchsetzen.


In der Wettkampfklasse 4 starteten Jolie Thomaschowski, Amelie Sadowski, Annalena Lichy und Felicitas Becker. Mit einer Gesamtpunktzahl von 209,5 Punkten erreichte die Mannschaft den 1. Platz.


In der Wettkampfklasse 3 erreichten Chiara Kurianski, Charlotte Risch, Stella Schweizer und Laura Marienfeld mit einer Gesamtpunktzahl von 226,95 den 2. Platz.


Ebenfalls den 2. Platz in der Wettkampfklasse 2 erkämpften sich Pierre Jansen, Lia Kurianski und Aliyah Ben Lasfar mit einer Punktzahl von insgesamt 220,90.  Alina Fuchs war leider krankheitsbedingt verhindert, gehört aber trotzdem zu dieser Mannschaft.

Das Nikolausturnen findet dieses Jahr am 08.12.2019 in der Sporthalle Adlerstraße statt.

 

Viele Abteilungen u.a. die große Turnabteilung, Trampolin- und mehrere Kampfsportabteilungen zeigen Ihr Können an diesem 2. Adventstag.  Eine schöne Veranstaltung für Groß und Klein, für die ganze Familie. Der HTB lädt alle Bekannte, Verwandte und Freunde und deren Familien ein. Für das leibliche Wohl wird reichlich gesorgt. Natürlich wird der Nikolaus vorbeischauen und Geschenke für alle Kids dabei haben. Der HTB freut sich wie in den Jahren zuvor auf voll besetzte Zuschauertribünen.

5 Jahre HAKUDA im HTB    

 

Das muss gefeiert werden! 

Volleyball-Abteilung sucht Unterstützung!

Neuer Kurs Qi Gong und Tai Ji startet im November

Neuer Kurs

10. Elektro-Schnelle-Cup 2019 des HTB

 

In diesem Jahr stand ein Jubiläumsturnier auf dem Kalender. Die Volleyball-Abteilung richtete zum 10. Mal den Elektro-Schnelle Cup aus. Wieder war das Turnier mit 12 teilnehmenden Mannschaften schnell ausgebucht. Trotzdem konnte man auch in diesem Jahr wieder neue Teilnehmer aus der Region begrüßen.

Neben den Pokalen sponsorte Rainer Uhl, Firmeninhaber von Elektro-Schnelle,

auch ein Jubiläumsdress für die Mannschaft des HTB. Vielen Dank dafür!

 

In der Zwischenrunde kam es zu einer spannenden Begegnung zwischen Mettmann Sport und Uni-d Town (erstmals dabei in diesem Jahr).

Im anderen Spiel trafen sich TurBineMaja und das Team Schlachtruf (Titelverteidiger aus dem letzten Jahr). In beiden Spielen haben sich aber die Erstplatzierten aus der Vorrunde für das Endspiel qualifiziert.

 

Für den HTB sprang am Ende der 10. Platz heraus. Im entscheidenden Spiel um Platz 9 musste die Verlängerung entscheiden, leider ging dem HTB am Ende die Luft aus.

In den spannenden Finals konnte sich der vormalige Turniersieger Schlachtruf gegen Uni-d Town durchsetzen und belegte den Rang 3.

TurBineMaja besiegten im Endspiel klar die Mannschaft von Mettmann Sport und konnten so erneut den Turniersieg einfahren.

An der Cafeteria konnten sich die Sportler und Zuschauer reichlich bedienen

 

Neben dem sportlichen Programm wurde auch in diesem Jahr wieder eine tolle Tombola mit zahlreichen wertvollen Preisen veranstaltet. Unser Dank geht an alle Sponsoren.

Die Einnahmen aus dem Losverkauf gehen zu je 50 % an den CVJM Haan e.V. und den Förderkreis KIPKEL e.V.

Zusätzlich ist zu erwähnen: Der Ohligser TV spendete zusätzlich 250,00 € für den guten Zweck, dafür nochmals ein ganz herzliches Dankeschön! Insgesamt kamen so durch Tombola und die Spende 1.500 € für den guten Zweck zusammen.

 

Ebenso sorgten die großzügigen Spenden vieler Firmen wie in den letzten Jahren dafür, dass jede Mannschaft, unabhängig von der Platzierung, mit schönen Preisen nach Hause fahren konnte.

 

Ein herzliches Dankeschön nochmal an alle Sponsoren und Helfer!

 

Das Turnierergebnis im Überblick:

 

Platz    Mannschaftsname

1.         TurBineMaja

2.         Mettmann Sport

3.         Schlachtruf

4.         Uni-d Town

5.         TuS Lintorf

6.         Neuenhauser TV

7.         Solingen Volleys

8.         Ohligser TV

9.         PSV Wuppertal

10.       Haaner TB

11.       SV Hilden Ost

12.       Olympios e.V.

 

Resümee von Trainer Olaf Storm:

„Super Jubiläumsturnier, es hat wieder riesig Spaß gemacht, ich bin sehr zufrieden aus sportlicher und organisatorischer Sicht.“

 

Weitere Infos und Bilder hier: Jubiläumsturnier 10. Elektro-Schnelle-Cup 2019

Karate

 

Hier die glücklichen Erwachsenen, die am 16.09.2019 ihre Prüfung hatten, 

sie alle haben es eine Gürtelprüfung weiter geschafft.

 

Herzlichen Glückwunsch!

 

Erfolgreiche Hakuda-Kids

 

Wir haben am mittleren September-Wochenende beim Kondei Cup extrem gut mit 15 von unseren Kinder abgeschnitten. Beispielsweise, in der Disziplin Kata-Team, wurden alle ersten drei Plätze an unsere Kinder vergeben. 

Für viele Kinder war es das erste mal und wir können mit großem Stolz sagen, dass sich unser Kinder und Jugendlichen alle mega gut präsentiert haben.

 

Ein großes Dankeschön auch an die interessierten Eltern und die engagierten Wettkampfhelfer: Werner, Markus, Gregor, Chiara und Noah!

 

Marlene Bergheim (rechts) Jg. 2004/05 gewinnt die Rheinische Meisterschaft Anfang Juli im Kürbereich.
Nina Bornemann (links) Jg. 1999 wird 5. und Selin Islami (mitte) ebenfalls Jg. 2004/05 wird 13.

Herzlichen Glückwunsch Mädels. ???
 

Ein voller Erfolg für die Mädels bei den NRW Mehrkampfmeisterschaften im Juni in Hamm. ?

Mit 2 x Platz 2 und  1x Platz 3 die Quali zur Deutschen Meisterschaft geschafft. ?? 
Kristin Rötzel, Lise Reinauer und Marlene Bergheim.
 
Am 21. und 22.09.2019 geht es somit nach Eutin zu den Deutschen Meisterschaften!
 

Turnliga-Wettkampf in Haan

 

Am Wochenende, 18. und 19.05.2019 findet der 2. Liga-Wettkampf diesen Jahres in der Sporthalle Adlerstraße in Haan statt.

Ausrichter ist der HTB 1890 e.V., der diesen Wettkampf mit viel Leidenschaft organisiert.

 

Von der Landesliga bis zur NRW-Liga werden bis zu 400 Turnerinnen an den Start gehen.

 

In jeder Liga werden 8 Mannschaften turnen,  4 Turnerinnen einer Mannschaft zeigen an den jeweiligen Geräten

Sprungtisch, Stufenbarren, Schwebebalken und Boden ihre Kürübungen, um höchstmögliche Punkte für das

Mannschaftsergebnis zu erzielen und einen guten Platz in ihrer Liga zu belegen.

 

Die Turnerinnen des HTB 1890 e.V. werden am Sonntag, den 19.05.2019 ab 13 Uhr in der Oberliga an den Start gehen und hoffen auf einen tollen Wettkampf.

 

Über zahlreiche Zuschauer und Unterstützung würde sich alle sehr freuen. Für das leibliche Wohl wird gesorgt. Alle Haaner mit Anhang sind herzlich eingeladen.

HTB-Trampolin-Gruppe in Düsseldorf erfolgreich

 

Am Samstag, den 06.04. waren die Trampolinturner vom Haaner Turnerbund beim TVD Pokal in Düsseldorf. Ausrichter war der TB Hassels.

 

Mit sehr schön geturnten Übungen konnte sich Aliyah Ben Lasfar den 3. Platz, Lia Kurianski den 6. Platz, Chiara Kurianski den 7 Platz, Pierre Jansen den 10. Platz und Alina Fuchs den 11. Platz in der obersten Wettkampfklasse erturnen. Für Stella Schweizer gab es den 11. Platz in der Wettkampfklasse 3. Ein gelungener Tag und der nächste Wettkampf ist schon bald in Sicht.

Landesliga-Mannschaft

Liga-Start 2019 der HTB-Turnerinnen

Die beiden Mannschaften des Haaner Turnerbundes starteten im März in die neue Saison. Die Turnerinnen sind mittlerweile in der Landesliga und Oberliga angekommen. In ihrem Kürprogramm müssen Sie am Sprung, Stufenbarren, Schwebebalken und Boden antreten. Der erste Wettkampf der Oberliga fand beim Ohligser TV statt. Die Landesliga Mannschaft ging in Quadrat-Ichendorf an den Start. In der Landesliga sowie in der Oberliga ist ein extrem starkes Teilnehmerfeld. Die Landesliga Mannschaft mit Sophia Geisler, Julia Behrens Nadia Attardi, Lise Reinauer, Anna Lina Kutter,  Christina Sander und Sabine Weisheit kamen sehr gut in den Wettkampf. Sie starteten am Balken und hatten von vier Turnerinnen nur einen Sturz. Die sehr guten Leistungen konnten die Haanerinnen auch an den anderen Geräten abrufen. Mit Platz vier war der Saisonauftakt geglückt. Zum dritten Platz fehlten nur 0,5 Punkte. Drittbeste Mehrkämpferin war Lise Reinauer vom Haaner TB.  Anders erging es der Oberliga Mannschaft mit Helena und Marlene Bergheim, Nina Bornemann, Joelina Gorny,  Maike Holst, Cella Haetscher, Selin Islami, Jessica und Kristin Rötzel. Nach zwei guten Leistungen am Sprung und Boden hatten sie leider zu viele Fehler am Stufenbarren und dem Schwebebalken. Bei der Siegerehrung kamen sie nicht über einen achten Platz hinaus. Der nächste Liga Wettkampf ist am 18. und 19.5. in der Turnhalle Adlerstraße in Haan. Der Haaner Turnerbund richtet diesen nach 2017 zum vierten Mal aus. Hier hoffen die Mädels auf viele Haaner Zuschauer, die sie unterstützen und dass sie durch den Heimvorteil eine gute Leistung abrufen. Die Oberliga-Mannschaft turnt am Sonntag, den 19.05.2019, um 13 Uhr.

27.03.2019 Jahreshauptversammlung des HTB im Forum der Katholischen Kirche,

Beginn: 19 Uhr,

Einladung:

1x Gold und 2x Silber – Starker Saisonauftakt der Turner des Haaner Turnerbundes

Hochmotiviert gingen drei junge Turner des Haaner Turnerbunds in den ersten Wettkampf der Saison – schließlich konnten sie zum ersten Mal ihre neuen Trikots vor Publikum präsentieren. Traditionell ist das Winterhallenturnfest des Turnverbands Niederberg der Auftakt der Wettkampsaison der Turner. Dieses Jahr fand es aufgrund Terminschwierigkeiten am 17.03. statt – also fast schon im Frühling.

Für den Haaner Turnerbund gingen Niclas Liebig (Jg. 2006), Noah Weck (Jg. 2007) und Jannick Labus (Jg. 2009) an den Start.  Die Haaner präsentierten ihre Übungen an Boden, Sprung, Barren und Reck und lieferten durchweg einen kontentrierten und sauberen Wettkampf ab. So konnte Noah Weck an drei von 4 Geräten den geringsten Punktabzug von allen Wettkämpfern verzeichnen, lediglich am Reck war Jannick Labus um einen Hauch von 0,05 Punkten noch besser.

Das Resultat des Wettkampfs konnte sich demnach auch sehen lassen. Alle drei Haaner Turner konnten bei der Siegerehrung Edelmetall entgegennehmen. Gold gab es für Noah Weck im Wettkampg der Jahrgänge 2007 und jünger, im gleichen Wettkampf sicherte sich Jannick Labus die Silbermedaille. Niclas Liebig trat im Wettkampf der Jahrgänge 2006 und älter an und wurde für seine Übungen mit der Silbermedaille belohnt.

Für die Trainer des HTB bestätigt das Resultat die Arbeit der letzten Monate. Die Gartenstädter wurden insbesondere für ihre sauberen und beinahe fehlerfreien Übungen belohnt. Das Winterhallenturnfest war die Generalprobe für den nun anstehenden Niederbergpokal am 07.04. – dieser Wettkampf ist gleichzeitig die Qualifikation für die Rheinischen Meisterschaften im Juni.

Haaner Karate-Teens Chiara Nguyen und Noah Höner treten Samstag bei den Landesmeisterschaften an?

Die beiden 14-Jährigen trainieren beim Hakuda Karate Dojo im HTB, haben gerade bei den Bezirksmeisterschaften die 1. Plätze belegt und treten am Samstag bei den Landesmeisterschaften in Oberhausen an. Wir drücken die Daumen.

Anbei ein Bericht mit Video von der Seite "Dein Haan" haan.anzeiger24.de

Karate erfolgreich ins neue Jahr gestartet

 

Besser hätte der Start in das fünfte Jahr des Bestehens unseres Hakuda Karate Dojo im Haaner Turnerbund 1890 e. V. kaum ausfallen können. Im Februar stellten sich 28 unserer Mitglieder (17 Kinder und 11 Erwachsene) ihrer Kyu-Prüfung erfolgreich und dürfen nun stolz neue Gürtelfarben tragen. Es freut uns an dieser Stelle, dass wir einen Teil von ihnen innerhalb unseres Dojos bereits bis zur Mittel- bzw. sogar Oberstufe auf ihrem persönlichen Karate Do begleiten konnten. Aber auch diejenigen, die sich noch ganz am Anfang befinden, zeigten sich bei den Prüfungen engagiert und sicher.

Besonders stolz sind wir jedoch, dass unsere beiden jungen Mitglieder Chiara Nguyen und Noah Höner (beide 14 Jahre) am 16. Februar bei den Bezirksmeisterschaften Düsseldorf (Austragungsort Köln) jeweils den ersten Platz in der Kata U16 Jugend/Schüler errangen. Dort starteten insgesamt 210 Teilnehmer in den Klassen U8 bis U21. Sowohl Chiara als auch Noah begannen vor Jahren ihr Training in der Karate AG der GGS Mittelhaan und tragen mittlerweile bereits den blauen Gurt. Trotz dass beide noch Handball (Chiara) und Kunstbodenturnen (Noah) als zusätzlichen Sport betreiben, trainieren sie aktuell viermal pro Woche Karate. Dabei stützen und motivieren die beiden sich auch gegenseitig. Ihre Wettkampfkata übten sie neben dem ganz normalen Training ein. Die nächste Herausforderung wartet bereits am 23.03. bei den Landesmeisterschaften in Oberhausen auf die zwei. Das ganze Dojo drückt ihnen dafür ganz fest die Daumen.

 

„Unser Dojo möchte sich durch den zusätzlichen Mittwochstermin (18.00-19.30 Uhr in der Halle Diekerstraße) noch intensiver um die fortgeschrittenen Kinder und Jugendlichen kümmern und ihnen die Möglichkeit geben, leistungsorientiert zu trainieren.“ – stellt Alexandra Höner mit Blick auf den Erfolg von Chiara und Noah klar. Jeder soll in unserem Dojo die Möglichkeit bekommen, nach seinen Möglichkeiten und Vorstellungen zu trainieren.  

Hakuda Cup 2018  

 

Bereits zum zweiten Mal hat unser Hakuda Karate Dojo einen eigenen Wettkampftag ausgerichtet und wie bereits im letzten Jahr den Karateverein der Sportfreunde aus Baumberg eingeladen.

 

Die Baumberger reisten mit zehn Kindern an und so kamen wir auf ein Starterfeld von insgesamt 26 Kindern und Jugendlichen im Alter von sieben bis siebzehn Jahren. Austragungsort war ebenfalls wieder die Halle des Haaner Turnerbund 1890 e. V. auf der Diekerstraße. Zusätzlich zu den Startern und den Preisrichtern waren zahlreiche Eltern und Freunde in der Halle versammelt. Die Anspannung konnte man fast mit Fingern greifen, schließlich wollte jeder sein Bestes zeigen und einen der begehrten Pokale erringen.

 

Trainerin Alexandra Höner: „Unsere Wettkämpfer hatten die letzten Wochen noch intensiver als sonst trainiert. Zu Gute kam uns dabei auch, der zweite Trainingstag, welchen wir seit ein paar Monaten für die Kinder ermöglichen konnten. (Trainiert wird jetzt zusätzlich zum Samstag 14:30 Uhr bis 16:00 Uhr auch am Mittwoch von 18 bis 19:30 Uhr) Diese Trainingszeit soll auch in Zukunft genutzt werden, um zum einen die Kids auf Wettkämpfe vorzubereiten und zum anderen auch das Training intensiver gestalten zu können. Wir haben viele sportliche Kinder, die sich präsentieren wollen. Unser nächstes Ziel sind die Bezirksmeisterschaften im Februar 2019“.

 

Doch zurück zum Wettkampf. Das Trainerteam hatte insgesamt vier Leistungspools im Vorfeld definiert. Bei den ersten drei Pools behaupten sich die Hakudas ganz stark auf den Plätzen eins bis drei. Im Pool 1 belegte Marie Murri den ersten Platz, im Pool zwei Marta Russo, im drei Carlo Höner. Nur beim Pool vier, entführte Dana Schneider aus Baumberg den Pokal.

 

Es war wieder ein spannender und intensiver Tag, der allen Beteiligten eine Menge Spaß gemacht hat und eine große Vorfreunde auf den Hakuda Cup 2019 hinterlassen hat. Bei der abendlichen Weihnachtsfeier trafen sich dann alle Hakudas noch mal und verabschiedeten das Jahr 2018 bei einer kleinen Weihnachtsfeier.

 

Das Hakuda Karate Dojo im HTB möchte an dieser Stelle sich bei allen Freunden und Unterstützern bedanken. Die tolle Entwicklung des Dojos wäre ohne die ehrenamtliche Mitarbeit vieler helfender Hände nicht möglich. Wir wünschen allen eine frohe Weihnachtszeit und alles Gute für 2019.

 

Wer noch gute Vorsätze für 2019 sucht, dem können wir unsere neue Anfängergruppe für Erwachse, welche am 07.01.2019 startet und wieder montags (Turnhalle Bollenberg) sowie donnerstags (Turnhalle Diekerstraße) stattfindet, ans Herz legen. Insbesondere die Ü40er dürfen sich angesprochen fühlen.

 

Am Sonntag, den 9. Dezember 2018, findet

 

von 15 bis 18 Uhr wieder das traditionelle Nikolausturnen des HTB in der Sporthalle Adlerstraße statt.

 

Viele Abteilungen zeigen Ihr Können. Kommt alle vorbei und bringt Bekannte, Verwandte und Freunde mit. Für das leibliche Wohl wird gesorgt. Natürlich wird der Nikolaus vorbeischauen und Geschenke für alle Kids dabei haben. Wir freuen uns auf Euch!

Selbstverteidigungskurs für Mädchen des CVJM, Stadtjugendring und des Hakuda Karate Dojo im HTB 1890 e. V.

 

 in den letzten Jahren ist das Thema Gewalt gegenüber Frauen stärker in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Immer öfter sehen wir uns mit erschreckenden Statistiken zu diesem Thema in den Medien konfrontiert. Die Aufklärung über das Thema und auch der Taten ist entscheidend.

 

Zusätzlich ist es jedoch wichtig, Mädchen und Frauen selbstbewusst und stark zu machen. Deshalb freute sich Gabriela Höner (Trägerin des 4. Dans und Karatetrainerin) auch dieses Jahr wieder einen Selbstverteidigungskurs speziell für Mädchen im Alter von 14 bis 15 Jahren in Zusammenarbeit mit dem Stadtjugendring Haan, dem CVJM und unserem Hakuda Karate Dojo durchführen zu können. Dass der Kurs ausgerechnet auf den „Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen“ fiel, war zwar keine Absicht, aber ein schönes Zusammentreffen.

 

Insgesamt achtzehn Mädchen waren zum Kurs erschienen. Zunächst ging es der erfahrenen Trainerin darum, den Mädchen deeskalierende Techniken in Gefahren- und Konfliktsituationen beizubringen und sie für gefährliche Situationen im Alltag (Bus, Bahn, öffentlicher Raum) zu sensibilisieren. In diesem Zusammenhang sagte Morio Higaonna (Headinstructor der IOGKF und Träger des 10. Dan) einmal: „Wir sind nicht darauf aus in Situationen zu geraten, in denen wir unser Karate anwenden können. Im Gegenteil: Wir versuchen gerade solche Situationen um jeden Preis zu vermeiden. Wenn wir angegriffen werden und uns verteidigen müssen, werden wir dies selbstverständlich tun.“ Dieses Selbstverständnis gilt nicht nur im Karate sondern genauso für Selbstverteidigungstechniken. Für den Fall, dass man die Situationen aber nicht deeskalieren oder meiden kann, wurde auch die Verteidigung im Angriffsfall praktisch und unter Anleitung geübt.

 

Chiara Nguyen fasst ihre Eindrücke so zusammen: „Man konnte sich die Situationen aus dem Alltag gut vorstellen und nachfühlen, also wenn man angegriffen wird. Auf diesen Grundlagen haben wir dann  gelernt wie man sich verteidigen bzw. wehren kann. Wir haben die empfindlichen Stellen des Körpers kennengelernt und wo wir gezielt hinschlagen,  treten können, wenn man in einer bedrohlichen Situation ist. Wir haben vor allem gelernt wie wir uns befreien können, wenn z. B. einer auf uns liegt.“ Insgesamt waren alle Mädchen aufmerksam und aktiv bei der Sache. Gerade in den Rollenspielen und Reflexionen arbeiteten sie ernsthaft und engagiert mit. Ein schöner Nebeneffekt des Kurses war laut Chiara: „insgesamt hat es uns alle etwas mehr zusammen geschweißt“. Für Gabriela Höner war der Kurs mal wieder eine tolle Erfahrung und hat ihr jede Menge Spaß gemacht. Besonders erwähnen möchten wir die kürzlich verstorbene Mitarbeiterin des CVJM Ute Lorenz, für ihr tolles Engagement bei der Vorbereitung dieses Kurses in den letzten achtzehn Jahren. Sie wird uns fehlen.

 

HTB-Mädels holten die Silbermedaille bei der ersten Quali für die Rheinische Meisterschaft

 

Am Sonntag, den 07.10.2018, fand in Solingen die Vorqualifikation zur Rheinischen Meisterschaft im Turnen statt.

Für den Haaner Turnerbund 1890 e.V. startete dieses Jahr eine Mannschaft. Die 5 Turnerinnen im Jahrgang 2007/08 für den HTB waren Sophia Geisler, Greta Bergheim, Aliyah Ben Lasfar, Lina Schmidt und Sophie Titz.

 

Gestartet wurde am Schwebebalken. Hier gab es leider 2 Stürze zu verzeichnen, jedoch auch einmal die Tageshöchstwertung in dieser Altersklasse für Aliyah Ben Lasfar. Danach folgten die Geräte Sprung, Stufenbarren und der Boden. Die Mädels absolvierten tolle Übungen. Das Training hatte sich gelohnt. Am Ende konnten sie als Team die Silbermedaille für den 2. Platz mit der Mannschaft entgegennehmen und qualifizierten sich somit für die Verbandsgruppenausscheidung, die am 18.11.2018 in Wülfrath stattfindet und um dort die Qualifikation für die Rheinische Meisterschaft zu turnen.

Haaner Turnerbund gewinnt Gold und qualifiziert sich für die Rheinische Meisterschaft im Gerätturnen

 

Am Sonntag den 07.10.2018 fand in der Sporthalle Vogelsang in Solingen der diesjährige Mannschaftswettkampf im Gerätturnen des Turnverbands Niederberg statt. Dieser Wettkampf war für die männlichen Turner gleichzeitig der Qualifikationswettkampf für die Rheinischen Meisterschaften, die am 24.11.2018 in Spich ausgetragen werden.

Für den Haaner Turnerbund startete eine junge, neu formierte Mannschaft in dem Wettkampf der Jahrgänge 2005 und jünger. An die Geräte gingen Niclas Liebig (Jg. 2006), Noah Weck (Jg. 2007), Florian Linnemann (Jg. 2008) und Jannick Labus (Jg. 2009).

Die jungen Turner lieferten einen souveränen Wettkampf ab und konnten am Ende des Tages mit einer Punktzahl von 173,00 Punkten die Goldmedaille und somit die sichere Qualifikation für die Rheinischen Meisterschaften mit nach Hause nehmen, Niclas Liebig erreichte mit 15,9 Punkten am Boden die Höchstwertung des Tages in diesem Wettkampf, und Noah Weck kann besonders stolz auf die Bewertung seiner Reckübung sein, wo er den geringsten Fehlerabzug des Wettkampfes verzeichnen konnte.

Das Trainerteam des HTB ist zufrieden mit den Leistungen und sieht der ersten Rheinischen Meisterschaft des jungen Teams zuversichtlich entgegen. Es wird schon intensiv an der ein oder anderen Übung gearbeitet um dort höhere Schwierigkeiten präsentieren zu können.

Hakuda Karate Dojo im HTB erweitert seinen Horizont

 

Zwei wichtige Termine stachen aus dem regulären Trainingsbetrieb des Hakuda Karate Dojos im September heraus. Der erste war die Teilnahme beim „Run of Colours“  am 22.09.2018. Die Teilnahme an diesem Benefizlauf der Aidsstiftung ist mittlerweile schon eine Tradition im relativ jungen Dojo. Dieses Jahr wollten die Hakuda-Runners zusätzlich ein Zeichen für den Schutz der Umwelt im Allgemeinen und den Erhalt des Hambacher Forsts im Speziellen setzen. Deshalb malten die Hakuda-Kids vor dem Lauf ein großes Banner, welches dann beim Lauf präsentiert wurde. Außerdem trugen die Hakudas auf ihren Shirts Textilaufkleber mit den Slogans „Stoppt Braunkohle“ sowie „Hambacher Forst bleibt!“. Der Veranstalter des Laufes hatte dem stillen Protest im Vorfeld zugestimmt und auch vor Ort erfuhren die Aktiven viel Zustimmung. Der Stand von „Bunte Burger Köln“ ließ es sich zum Beispiel nicht nehmen, die Bannerhalter zu einem kostenlosen, veganen Burger einzuladen.

 

Der zweite Termin bot ein Wiedersehen mit Martin Nienaber (gen. Nino). Zweiundzwanzig Karatekas waren am 29.09.2018 um 14 Uhr gekommen, um gemeinsam mit Nino die Formen des Goju-Ryu-Karates „Kumite Ura“ und „Nage Waza“ zu trainieren. „Kumite Ura“ besteht aus zwölf Formen, in denen grundsätzlich der Angreifer gewinnt, da davon ausgegangen wird das der Verteidiger einen Fehler macht. Ziel dieser Übungsform ist es, die Fehler zu erkennen. „Nage Waza“ umfasst 48 Formen, von denen aber nur 24 praktiziert werden. Die „Nage Waza“-Formen sind spezielle Partnerformen, mit festgelegten Angriffs-, Block-, Konter- und Wurftechniken. Die Teilnehmer umfassten fast alle Gurtfarben und waren im Alter von 14 bis 58 Jahre. Alle waren wieder konzentriert und mit viel Spaß bei der Sache. Außer dem heimischen Haaner Dojo kamen auch Karate-Kas aus befreundeten Vereinen aus Baumberg, Leverkusen und Wuppertal.

HTB-Turnerinnen gewinnen die Vizemeisterschaft in der Verbandsliga und feiern den Aufstieg in die Oberliga

Zum Liga-Finale in Rheinbach am 23.09.2018 hatten die Turnerinnen des HTB sich nochmal viel vorgenommen. Nach den letzten zwei Liga-Wettkämpfen standen sie auf Platz vier in der Mannschaftswertung. Ein Platz auf dem Podest war noch möglich. Der HTB startete in der Reihenfolge Stufenbarren, Schwebebalken, Boden und Sprung.  In der Mannschaft starteten Helena und Marlene Bergheim, Nina Bornemann, Joelina Gorny,  Cella Haetscher, Maike Holst, Selin Islami und Jessica und Kristin Rötzel. Am Stufenbarren turnten alle  ihre Übungen sauber durch. Am Schwebebalken mussten leider zwei von vier Turnerinnen den Balken durch einen Sturz verlassen. Kristin Rötzel turnte an diesem Wettkampf eine fast perfekte Übung. Erstmalig zeigte sie auf einem Wettkampf einen Salto rückwärts auf dem 10 Zentimeter breiten Schwebebalken. Sie wurde mit einer sehr hohen Wertung durch das Kampfgericht belohnt. Jetzt kamen noch die beiden stärksten Geräte der HTB-Turnerinnen. Am Boden und Sprung  turnten sie sehr saubere Übungen und wurden mit  Höchstwertungen belohnt. Die Mannschaft hatte einen guten Wettkampf in einem sehr starken Teilnehmerfeld gezeigt. Umso schöner war die Freude als die Mädels bei der Siegerehrung  auf das Podest für den zweiten Platz an diesem Wettkampftag steigen durften. Damit hatten sie sich im Gesamtranking von dem vierten auf den zweiten Platz hochgeturnt und die Vizemeisterschaft gewonnen, gleichzeitig den Aufstieg in die Oberliga geschafft. Die Wettkampfreihe in der Liga wird nächstes Jahr im März 2019 starten.

Deutscher Meistertitel für den Haaner Turnerbund 1890 e.V.

 

 

Sieben Turnerinnnen des HTB 1890 e.V. qualifizierten sich im Juni für die Deutsche Mehrkampfmeisterschaften, die nun am 15. und 16.9.2018 in Einbeck stattfanden. Beim Deutschen Mehrkampf werden Kürbungen an den Geräten geturnt und in gleicher Anzahl Disziplinen in der Leichtathletik absolviert. Für den Haaner Turnerbund startete im Jahrgang 1999 Nina Bornemann im Achtkampf. Im Sechskampf gingen an den Start Helena Bergheim und Jessica Rötzel im Jahrgang 2001, Marlene Bergheim und Joelina Gorny im Jahrgang 2003/2004  und Selin Islami und Kristin Rötzel im Jahrgang 2005/2006. Bei ihren ersten Deutschen Meisterschaften erkämpften sich Nina Bornemann Platz 18, Helena Bergheim Platz 21, Jessica Rötzel Platz 24, Joelina Gorny Platz 23, Marlene Bergheim Platz 18 und Selin Islami Platz 38. Einen besonders guten Tag erwischte Kristin Rötzel, die nach hervorragenden Leistungen bei ihren Kürübungen an den Geräten noch sehr gute Ergebnisse in der Leichtathletik abrief. Das Warten auf die Siegerehrung lohnte sich bei dem tollen Wetter. Die Überraschung war für Kristin riesengroß, als der 1. Platz von über 50 Teilnehmerinnen mit ihrem Namen verkündet wurde und sie eine Goldmedaille und einige Geschenke des Ausrichters für den Deutschen Meistertitel entgegennahm.

Auch die erste Volleyball-Mannschaft vom Haaner TB startete erfolgreich in die neue Saison der Gruppe A im Kreis Mettmann.

 

Weitere Infos und Bilder hier: 

 

Ergebnisse Saison 2018-19

Der 9. Elektro-Schnelle-Cup 2018 ist erfolgreich im Volleyball durchgeführt worden. Weitere Infos und Ergebnisse hier:

 

9. Elektro-Schnelle-Cup 2018

Volleyball

Die neu gegründete 2. Mannschaft hatte ihr erstes Meisterschaftsspiel erfolgreich absolviert.

Beim TuS Homberg II gewann man mit 3:1 Sätze.

Weitere Bilder und Infos unter  Ergebnisse Saison 2018-19

Turnerinnen vom  Haaner Turnerbund gewinnen die Rheinische Meisterschaft

 

Kurz vor den Sommerferien standen am 7. und 8. Juli noch für die Turnerinnen des HTBs die Rheinischen Meisterschaften in Mülheim auf dem Programm.

 

Im Pflichtprogramm und mit zwei Qualifikationswettkämpfen im Vorfeld turnten im Jahrgang 2007 Greta Bergheim und Sophia Geisler. Im Jahrgang 2004  Annica Liebig, Nadia Attardi und Fiona Schneider.

Im Kürbereich turnten Sabine Weisheit im Jg. 1994, Helena Bergheim im Jg. 2001 und  Julia Behrens, Marlene Bergheim, Joelina Gorny im Jahrgang 2004. Selin Islami turnte im Jahrgang 2005. Im Pflichtprogramm turnten Greta Bergheim und Sophia Geisler erstmalig für den HTB bei der Rheinischen Meisterschaft. In einem sehr starken Feld von vierzig Turnerinnen kamen die beiden auf Platz 23 und 24. Annica Liebig und Nadia Attardi landeten nach einem Sturz am Balken auf Platz 22 und 20. Fiona Schneider kam auf einen sehr guten 6. Platz von vierzig Turnerinnen. Im Kürbereich musste Selin Islami leider nach einer Verletzung beim Einturnen am Stufenbarren den Wettkampf abbrechen. Sabine Weisheit wurde nach einem guten Wettkampf 7. Im größten Starterfeld im Jahrgang 2004 wurde es ganz eng. Alle drei Turnerinnen vom HTB hatten einen sehr guten Tag erwischt. Julia Behrens erturnte sich mit tollen Leistungen am Boden und Sprung Platz 5, nur 0,15 Punkte am Treppchen vorbei. Bei Marlene Bergheim und Joelina Gorny wurde es ganz knapp. Mit nur 0,05 Punkten Unterschied kam Marlene Bergheim auf Platz 2 hinter Joelina Gorny, die mit Höchstwertungen am Sprung und Balken punkten konnte und somit Rheinische Meisterin wurde. Es turnte noch Helena Bergheim im Jahrgang 2001. Helena wollte nach 2017 ihren Titel im Kürbereich verteidigen. Auch sie turnte einen sehr guten Wettkampf an allen Geräten. Am Stufenbarren holte sie sogar die Höchstwertung in einem sehr starken Teilnehmerfeld. Bei der Siegerehrung war die Freude groß, als sie hörte, dass sie die Meisterschaft wieder gewann. Damit hat Helena Bergheim 2x die Rheinische Meisterschaft im Pflichtprogramm und 2x im Kürbereich gewonnen. Dies war ein sehr erfolgreiches Wochenende bei der Rheinischen Meisterschaft für die Turnerinnen und Trainer des HTB 1890 e.V.

Karate war beim Kondei Cup 2018 mit tollen Platzierungen
 
In den jeweiligen Altersklassen haben 
 
Christin Hochgräfe mit dem 1. Platz, Carlo Höner mit Platz 1, Ryan Russo mit dem 2. Platz, Adrian Kaczmarek mit Platz 2, Maximilian Marell mit dem 3. Platz und Noah Höner mit Platz 2
und alle anderen Kinder, die sich getraut haben vor so vielen Zuschauern ihre Kata zu zeigen,
 
viel Mut bewiesen und verdienen unsere höchste Anerkennung.
 
Toll das ihr alle dabei wart!

Der HTB 1890 e.V. zu Gast beim 30. Rookies Trampolin Cup in Unterbach         

 

Ausrichter waren der TV Unterbach und der Haaner TV

 

Bei strahlendem Sonnenschein räumten die Mädchen und Jungen der Trampolinabteilung des Haaner Turnerbundes 1890 e.V. richtig ab. Gleich 3 erste Plätze konnten sie sich erturnen.

 

Ein erster Platz ging an Lia Kurianski, die sich in der Wettkampfklasse 5 mit 78,55 Punkten gegenüber den anderen Teilnehmern durchsetzen konnte. Ebenfalls Platz 1 ging an Alina Fuchs, die mit 76,60 Punkten in der Wettkampfklasse 3 alle Kampfrichter überzeugte. Den diesjährigen Niederbergpokal nahm Aliyah Ben Lasfar mit 79,30 Punkten als Siegerin der Schülermeisterschaften mit nach Hause.

 

Den 5. Platz belegte in der Wettkampfklasse 3 Laura Marienfeld. Platz 5 ging an Charlotte Risch, die bei den Schülermeisterschaften startete.

 

In der Wettkampfklasse 5 belegten Samira Ben Lasfar den 5. und Pierre Jansen den 9. Platz.

 

In der größten Wettkampfklasse mit den meisten Teilnehmern holten sich Lean Ben Lasfar den 15. Platz und Annelena Lichy Platz 18.

 

Für den Haaner Turnerbund 1890 e.V. war es ein äußerst erfolgreicher Tag bei diesem Trampolinwettkampf.

Turnerinnen des HTB  qualifizieren sich für die Deutsche Meisterschaft im Mehrkampf

 

Am  Samstag, den 30.6., fanden in Bergisch Gladbach die NRW- Mehrkampfmeisterschaften statt. Bei diesem Wettkampf ging es um die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft, die vom 15. – 16.9. in Einbeck stattfindet.  8 Turnerinnen des HTB gingen dieses Jahr an den Start. Bei Temperaturen über 30 Grad war dies eine hohe Herausforderung.

Im Mehrkampf wird nicht nur an den Geräten Sprung, Stufenbarren, Schwebebalken und Boden geturnt, sondern auch die Leichtathletik gefordert mit den Disziplinen Weitsprung, Sprint, Kugelstoßen und im Achtkampf noch Schleuderball.

An den Start gingen  Christina Sander, Nina Bornemann, Helena Bergheim, Jessica Rötzel, Joelina Gorny, Marlene Bergheim, Julia Behrens und Selin Islami. Kristin Rötzel, die 2017 Zweite der Deutschen Mehrkampfmeisterschaft wurde, musste leider verletzungsbedingt absagen.

Nach sehr sauberen Übungen an den Turngeräten zeigten die Mädels auch sehr gute Leistungen  in den Leichtathletik-Disziplinen.

Bei der Siegerehrung war die Freude groß, denn fast alle Turnerinnen haben sich für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert.

Platz 1 und damit NRW- Mehrkampfmeisterin im Jahrgang 2001 wurde Helena Bergheim. Ganz knapp dahinter mit Platz 4 Jessica Rötzel.

Platz 1 im Jahrgang 2004 Marlene Bergheim, 2. Platz Joelina Gorny, 6. Platz Julia Behrens. 

Platz 3 Selin Islami im Jahrgang 2005.

Platz 2 Nina Bornemann im Jahrgang 1999 und Christina Sander Platz 11 im Jahrgang 1992.

Bronze-Platz für den HTB beim Rhein-Ruhr Pokal im JUDO

 

Am 12.05.2018 nahm Angelo Ignoto vom Haaner Turnerbund 1890 e.V. beim Rhein - Ruhr Pokal in Duisburg, einem landesoffenen Turnier, in der Gewichtsklasse bis 81 Kilo teil.

25 Judokas traten in dieser Wettkampfklasse an.

Angelo musste 6 Kämpfe absolvieren, davon verlor er nur einen gegen den späteren Sieger, die anderen 5 Kämpfe gewann er vorzeitig.

Somit erreichte er den 3. Platz und konnte die Bronzemedaille für den HTB mit nach Haan nehmen.

            Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg!

 

 

Wing Tsun meets Karate und auf zu neuen Aufgaben

Dass das  Hakuda Karate Dojo im HTB 1890 e. V.  nicht im sprichwörtlich „eigenen Saft schmoren“ will, sondern auch offen für andere Anregungen ist, zeigten bereits in der Vergangenheit einige Veranstaltungen, in deren Rahmen Trainer aus anderen Karatestilrichtungen zu Gast waren.  Am 19. April stand nun das erste Mal ein karatefremder Trainer vor den Hakudas. Daniel Staedtler (1. Technikergrad) erklärte zunächst, was der chinesische Kung-Fu-Stil „Wing Tsun“ ist und wie er entstand.  Anschließend wurden die Grundprinzipien und elementaren Bewegungsabläufe des Wing Tsun vorgestellt und trainiert. Im praktischen Teil wurde Daniel Staedtler von seinem Sohn und seiner Tochter unterstützt. Da auch einige der Hakuda-Kids am Gasttraining teilnahmen, war es ein schönes generationsübergreifendes Training. Dabei stellten beide Seiten fest, dass es durchaus Parallelen zwischen dem Goju Ryu Karate und dem Wing Tsun gibt. Alle Hakudas waren begeistert bei der Sache und merkten gar nicht, wie schnell die Zeit verging. Deshalb war man sich auch schnell einig, dass es unbedingt eine Fortsetzung geben muss.

Ein zweiter wichtiger Termin für das Hakuda Karate Dojo war die diesjährige Tagung des Karatedachverbandes in Nordrhein-Westfalen am 22. April diesen Jahres. Im Rahmen des Verbandstages wurden Alexandra Höner (Trainerin unserer Erwachsenengruppe, 5. DAN) und Werner Höner-Girnstein (u. a. Trainer der Kindergruppe, 5. DAN) mit jeweils überwältigender Mehrheit der 804 Delegierten in das erweiterte Präsidium des Karate Dachverbandes NRW gewählt. Werner wird künftig als Referent im Doppelreferat Ausbildung und Breitensport die Aus- und Fortbildung der Übungsleiter und Trainer im Landesverband verantworten.  Im  Breitensportbereich stehen die Kinder und Jugendlichen sowie die Jukuren (Karate-Einsteiger ab 30 Jahre) im Fokus. Das ausgeglichene und gesunde Training aller koordinativen Grundeigenschaften steht dabei im Vordergrund. Bessere Körperhaltung - mehr "Energie" - größeres Wohlbefinden - erheblich besseres Gleichgewicht und Körpergefühl sowie Sicherheit durch das Vertrauen, das man sich selbst im Ernstfall wehren kann - sind der Lohn des abwechslungsreichen Trainings.

Alexandra bildet als Referentin Schulsport künftig das Bindeglied zwischen interessierten Schulen und dem Karatedachverband NRW. Das bedeutet konkret, dass sie zum einen Ansprechpartner für interessierte Schulen ist, aber auch selbst initiativ auf Schulen mit konkreten Angeboten zugeht. Dieses Jahr möchte sie in einer Grundschule in Haan zum Beispiel  bereits ein Angebot zum Thema Soundkarate sowie für die älteren Schüler einen Workshop anbieten. Soundkarate ist ein für Kinder optimiertes Übungskonzept, welches die Vorteile des Kampfkunsttrainings mit anderen motorischen und sportlichen Übungen kombiniert und das ohne Trefferwirkung. Es werden dabei klassische Karateübungen zusammen mit spielerischen und musikalischen Elementen kombiniert. Durch den zusätzlichen Einsatz von Sportgeräten, Bällen und vor allem Musik wird das Training abwechslungsreich und spannend.  Auf Grund des hohen pädagogischen Wertes ist Soundkarate ein kampfkunstorientiertes Bewegungssystem, das an deutschen Schulen als Schulsport anerkannt ist. Aus diesem Grund plant Alexandra, Landesweit ab dem Jahr 2019,  zum Thema Soundkarate Aus- und Fortbildungen für Trainer anderer Vereine.

Wer jetzt Lust bekommen hat, Teil des Hakuda Karate Dojos im HTB 1890 e. V. zu werden, ist gern montags und donnerstags von 20 bis 22 Uhr zum Probetraining willkommen. Am Montag findet das Training in der Halle der GGS Bollenberg und am Donnerstag in der Halle der GGS Mittelhaan statt.

Die diesjährige Jahreshauptversammlung findet am Mittwoch, den 21.03.2018 um 19 Uhr im Forum der katholischen Kirche, Breidenhofer Str. 1 in Haan statt.

Einladung zur Jahreshauptversammlung am 21.03.2018

2. Platz zum Saisonauftakt 2018 in der Verbandsliga für die HTB-Turnerinnen

Am Sonntag dem 11.3. startete wieder die Liga-Saison 2018 für die HTB-Turnerinnen in Rodenkirchen. Ausrichter zum Saisonstart war der TV Kierdorf. Nach der erfolgreichen Saison 2017 und Platz vier im Gesamtergebnis, war es für die Mannschaft sehr spannend wie sie in die neue Saison starten. In der Mannschaft turnen 2018 Nina Bornemann, Helena Bergheim, Cella Haetscher, Maike Holst, Selin Islami, Jessica und Kristin Rötzel sowie Joelina Gorny, die allerdings krankheitsbedingt ausfiel. Die Startreihenfolge war Stufenbarren, Schwebebalken, Boden und Sprung. Nach soliden Leistungen am Stufenbarren ging es weiter zum Schwebebalken. Hier turnten die Haanerinnen sehr tolle Übungen mit hohen Wertungen und nur einem Sturz am Gerät. Als drittes Gerät kam der Boden, das Lieblingsgerät der HTB-Mädels. Hier zeigten sie Höchstwertungen. Zum Schluss war der Sprungtisch an der Reihe. Dieser wurde mit guten Leistungen absolviert. Bei der Siegerehrung war nur der TV Kierdorf vor den Haanerinnen. Platz 2 am ersten Liga-Wettkampf übertraf die Erwartungen. Die Freude bei der Mannschaft und dem Trainerteam war sehr groß. Ein gelungener Auftakt in die Saison 2018. Der nächste Liga Wettkampf findet am 24.6. beim TV Vorst statt.    

 

Friedhelm Witt feierte am 05.03.2018 seinen 80. Geburtstag. 

 

Er ist seit 04.01.1999 im HTB und war lange Geschäftsführer unseres Vereins.

 

Der nachfolgende aktuelle Geschäftsführer Gerd Kias überreichte ihm zu Hause einen großen Präsentkorb um Friedhelm das Leben weiterhin zu versüßen. 

 

Alles Gute lieber Friedhelm!!!

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