Haaner Turnerbund 1890 e.V.
Haaner Turnerbund 1890 e.V.

Herzlich willkommen beim

Haaner Turnerbund 1890 e.V.

Ob für Kinder oder Erwachsene in Haan und Umgebung, besuchen Sie uns gerne zu den angegebenen Übungszeiten in der jeweiligen Sportstätte und testen Sie es aus.

 

Für die "Kleinen" und Jugendlichen fängt es an bei Eltern und Kind, Sport für Kids, weiter kann es gehen mit den Sportarten Turnen weiblich, Turnen männlich, Trampolin, Judo , Karate, Kung Fu, Taekwondo. Diese Bereiche werden natürlich auch für die Erwachsenen angeboten.

 

Für den Gesundheits- und Fitnessbereich bieten Ihnen die Abteilungen Gymnastik/Fitness Frauen und Männer, Frauengymnastik und Rückengymnastik, Sport für Jedermann, Fitness und Workout Frauen und Männer, Pilates, Walking und Qigong / Taji ein abwechslungsreiches Angebot, das Sie komplett nutzen können.

 

Die Ballsportarten Volleyball und Prellball sind in Ihrer Sparte ebenfalls sehr erfolgreich und freuen sich über jeden Zuwachs.

HTB-Teilnehmer bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften im Geräteturnen erfolgreich

 

Zum 21. Mal richtete der Deutsche Turnerbund am 09.10.2021 eine Deutsche Seniorenmeisterschaft im Gerätturnen aus. Ob die Veranstaltung in diesem Jahr wieder stattfinden konnte, war lange fraglich. 8 Wochen vor dem Termin kam dann die Bestätigung – unter Einhaltung der üblichen Hygienemaßnahmen konnte der FC Spich aus Troisdorf die Meisterschaft ausrichten.

 

Für die HTB-Turner Christoph Esch und Markus Schoenen war dies auch der Startschuss für die Vorbereitung. Nach einer langen – pandemiebedingten – Trainingspause und einer noch viel längeren Wettkampfpause visierten die beiden ehemaligen Oberliga Turner des Haaner TBs die Teilnahme an ihrer ersten Deutschen Meisterschaft im Seniorenbereich an. Beide starteten in der Altersklasse 45-49 – hier werden 5 Geräte geturnt, von denen die drei besten in das Ergebnis einfließen. Boden, Pauschenpferd, Sprung Barren und Reck standen also auf dem Trainingsprogramm von Esch und Schoenen.

 

Trotz der kurzen Vorbereitungszeit und der langen Pausen zeigten sich die beiden HTB-ler zufrieden mit den eintrainierten Übungen. Auch wenn am Wettkampftag nicht alles gelang, können sich die erreichten Platzierungen sehen lassen. Markus Schoenen belegte Platz 7 und Christoph Esch konnte sich vor ihm auf den 6. Platz turnen.

 

Neben der Einzelwertung wurde auch der Deutschlandpokal der Senioren ausgeturnt. Hier bildeten die Starter aus den verschiedenen Landesturnverbänden Mannschaften. Esch und Schoenen vertraten den Rheinischen Turnerbund gemeinsam mit einem Turner aus Simmerath und erkämpften einen überraschenden 5. Platz für den Rheinischen Turnerbund.

Neues Angebot im HTB 1890 e.V. nach den Herbstferien 2021

 

Um die Rückenmuskulatur zu kräftigen ohne dabei auf die Gymnastikmatte und den Boden zu müssen, freut sich der HTB 1890 e.V. jetzt eine neue Gruppe anbieten zu können:

 

Montags von  11.30-12.30 Uhr Gymnastik auf dem Stuhl + Rückenschule

im Vereinsheim des HTB 1890 e.V., Diekerstr.  69 in 42781 Haan.

 

Geleitet wird diese Gruppe von der erfahrenen Übungsleiterin Christel Schmitz. Bei Anfragen gerne erreichbar unter: 01577-1333901.

 

Vorher finden wie gewohnt von 9-10 Uhr  und 10.15-11.15 Uhr die Pilates-Stunden statt, ebenfalls unter der Leitung von Christel Schmitz.

 

Die anderen Abteilungen und Gruppen haben wieder mit dem Training in den Hallen begonnen und der HTB freut sich seine Mitglieder wieder komplett live sehen zu können.

 

Alle Angebote finden Sie hier auf der Internetseite.

 

Bei Fragen wenden Sie sich bitte am besten direkt an die genannten Übungsleiter und Trainer.

 

Mitteilung des Vorstandes vom 26.04.2021

FÜR ALLE KURZENTSCHLOSSENEN!!!

 

ES SIND NOCH PLÄTZE FREI!!! 

 

ANMELDUNGEN NOCH LÄNGER MÖGLICH!!! GREIFT ZU!!!

 

Karate für Anfänger

 

KOSTENLOS FÜR HTB-MITGLIEDER

 

Ob abends alleine durch die dunkle Straße zu müssen, im eigenen Bekanntenkreis bedrängt oder das ungute Gefühl, an der einsam gelegenen Bushaltestelle beobachtet zu werden. Situationen wie diese gibt es viele und sie haben eins gemein: Sie geben den Betroffenen ein mulmiges Gefühl. 

 

„In dem Kurs wollen wir den Teilnehmern einige Techniken vermitteln, wie und vor allem, dass sie sich wehren können“, erklärt Alexandra Höner, Trainerin im Hakuda Karate Dojo.

 

Dazu baut der Kurs in acht Unterrichtseinheiten aufeinander auf und gibt so einen Einblick in konkrete Griffe, Ausweich- und Abwehrbewegungen, aber auch, wie der Angegriffene sich im Ernstfall wehren kann. Es werden für verschiedene Situationen Beispiele gezeigt und geübt. „Ganz nebenbei ist es ein gutes Fitnesstraining“! 

 

 

Alles was die Teilnehmer benötigen ist ein Computer mit Kamera und Mikrofon sowie ein paar Quadratmeter Platz. Technik ist das A und O Denn solange kein gemeinsames Training möglich ist, wollen sie wenigstens Technik und Beweglichkeit trainieren. 

 

In dem Kurs lernen die Teilnehmer bereits einige Grundlagen aus dem Karate. Denn der japanische Kampfsport ist die Basis der Selbstverteidigungstechniken. 

Anmeldeformular Karate Online
Anmeldeformular Kursangebot.pdf
PDF-Dokument [107.9 KB]

Das Anmeldeformular hier im Anhang zum Download / HTB-Mitglieder vermerken Ihre Mitgliedschaft bitte. 

HTB hofft von Online bald auf Live umschalten zu können

 

Der Haaner Turnerbund 1890 e.V. hofft das nach den Osterferien das Sportangebot wieder in den Sportstätten stattfinden kann.

 

Nach dem jetzigen Stand darf ab dem 05.04.2021 bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100 der kontaktfreie Sport wieder innen stattfinden.

 

Die erarbeiteten Konzepte vor dem Lockdown sahen diese Vorgehensweise bereits vor. Daher hofft der HTB dass sich die Trainer und Sportler wieder live sehen können und jeder seiner Lieblingssportart wieder nachgehen kann.

 

Die meisten Gruppen haben sich jeweils zusammen mit ihren Teilnehmern seit November online fit gehalten. Meist zu ihrer bisherigen wöchentlichen Trainingszeit.

 

Von den Hakuda Karate Kids zur Hakuda Karate Youth

 

Als der Schauspieler Ralph Macchio als Daniel LaRusso 1989 auf den Leinwänden der Welt die Kata „Seienchin“ lief, waren die Eltern unserer späteren Hakuda Karate Kids selbst noch Kinder und dachten sicher mit keiner Silbe daran, dass sie später Kinder haben würden, welche mehrmals pro Woche intensiv trainieren, um unter anderem diese Kata in der Gōjū-Ryū-Form perfekt zu laufen.

 

Die Geschichte der Kinder in unserem Dojo beginnt streng genommen bereits 2013 mit einer Karate AG in der GGS Mittelhaan.

 

Alexandra Höners Idee war es damals, ein Angebot zu schaffen, bei dem Kinder vollkommen unverbindlich erste Erfahrungen mit der Kampfkunst „der leeren Hand“ sammeln konnten. Damals schon dabei Chiara Kim Nguyen. Den weißen Gurt hat sie längst gegen den zweiten blauen Gurt (4. Kyu) getauscht. Die Frage, was sie an Karate fasziniert, beantwortet sie ohne groß zu überlegen: „Die ständige Herausforderung im Erlernen neuer Techniken und Katas sowie das Messen mit anderen bei Wettkämpfen.“ – außerdem wuchs durch das Karate ihr Selbstbewusstsein, was auch Trainerin Alexandra, im Laufe der Jahre beobachtete. Das Selbstbewusstsein blitzt auch bei der Frage nach dem sportlichen Ziel im Karate auf: „Ganz klar einen schwarzen Gurt zu tragen. Und zwar nicht nur den ersten 1. DAN“. Nach kurzer Pause fügt sie an: „Der erste zählt für mich noch nicht wirklich.“

Als 2016 die erste Hakuda Karate Kids Gruppe im Haaner Turnerbund 1890 e. V. an den Start ging, waren Maximilian Marell (Maxi) und Adrian Kaczmarek schon dabei. Auf die Idee kamen sie ausgerechnet durch einen Mitspieler aus ihrer Fußballmannschaft. Und während Fußball heute überhaupt keine Rolle in ihrem Leben mehr spielt, ist die Begeisterung für Karate geblieben. Auf die Frage, was sie mit Karate verbinden, antwortet Adrian sofort: „Der Spaß an der Bewegung.“ Und fügt grinsend dazu: „Und die Wette mit Papa, wer von uns beiden als erstes den schwarzen Gurt tragen darf“. Sowohl bei Adrian als auch bei Maxi übertrug sich die Karatebegeisterung sehr schnell auch auf ihre Väter, welche ebenfalls fester Bestandteil der Hakuda-Familie sind. Im Battle mit seinem Vater musste Adrian allerdings einen kleinen Rückschlag einstecken, da er auf Grund einer Corona-Quarantäne vor dem jetzigen Lockdown die Prüfung zum 5. Kyu nicht absolvieren konnte und somit aktuell noch den grünen Gurt trägt. Maxi dagegen konnte die Prüfung ablegen und trägt somit den ersten blauen Gurt. Für Maxi bietet Karate zum einen „Ablenkung von der Schule“, aber auch die Lehre, „dass man vieles schaffen kann, wenn man sich Ziele setzt und den Weg dahin kontinuierlich geht“.  Die Einschätzung von Trainerin Alexandra zum Thema „Vater-Sohn-Battle“: „Dadurch, dass sie so jung angefangen haben, haben sie beste Chancen ihre Väter zu überholen. Man kann mit Karate zwar in jeder Lebensphase anfangen, aber natürlich ist die Beweglich- und Lernfähigkeit besser, je jünger man ist“.

„Jünger“ ist ein gutes Stichwort für Carlo Höner. Carlo war anfangs das Küken der Hakuda Karate Kids, da er bereits mit fünf Jahren anfing mit zu trainieren. Natürlich gibt es da eine Vorprägung durch seine Eltern Alexandra und Werner Höner. Aber das allein lässt Carlo als Grund nicht gelten: „Wenn ich es nicht selbst wollen würde, müsste ich auch kein Karate trainieren“ – sagt er im Brustton der Überzeugung. Man merkt es Carlo an, dass er für Karate brennt, es sei: „… der Spaß sich ständig weiterzuentwickeln und die Bewegungen flüssiger zu machen“, der ihn antreibt und auch der Wunsch, den Junior-Dan zu erreichen. Die Antwort auf die Frage nach den Vorbildern, liegt dann allerdings wieder auf der Hand: „Mama und Papa“ – sagt er ohne eine Sekunde zu überlegen.

Bleibt zum Abschluss der virtuellen Runde mit unseren ehemaligen Kids und jetzigen Jugendlichen noch die Frage: wie beeinflusst Corona Euch auf Eurem Karate Do? Chiara, welche bereits mit 13 Jahren zusätzlich bei den Erwachsenen trainierte, hatte ein kleines Tief, greift aber jetzt wieder voll an. Die Jungs hatten zwar kein direktes Tief, aber auch sie vermissen natürlich das echte Training mit Vollkontakt und gemeinsamen Erlebnissen.

Aus „unseren Kids“ vom Anfang sind mittlerweile Jugendliche geworden. Manche kommen nur ein paar Mal, andere pausieren und kommen später wieder und wieder andere bleiben kontinuierlich dabei. Wie der Weg jedes einzelnen ist, können wir weder beeinflussen noch voraussehen, aber wir freuen uns über jeden einzelnen, der seinen Weg mit uns geht, egal wie lang er ist. (Bericht von Steffen Behnke)

 

Jeder kann mitmachen!

 

Die Fitnessgruppe absolviert dienstags von 19 – 20 Uhr ein Workout. Wer sich von den anderen Gymnastikgruppen oder Abteilungen dazuschalten möchte, kann sich gerne bei mir melden. Ich sende die Zoom-Zugangsdaten gerne zu.

 

Probiert es einfach aus.

 

Aufgebaut ist die Stunde mit einem leichten Warm-Up.

Ein bisschen Ausdauertraining ist ebenfalls dabei.

Es folgen Kräftigungs-Übungen für die besagten Bauch-Beine-Po-Regionen. Auch die Armkraft und die Rückenmuskulatur kommen nicht zu kurz.

 

Manchmal setzen wir Haushaltsgegenstände als kleine Geräte ein, wie z. B. Wasserflaschen als Gewichte oder Besenstiel / Regenschirm als Stab für Stabilisierungsübungen, insbesondere für den Rücken.

 

Ich freue mich über weitere neue Teilnehmer. Jeder ist herzlich willkommen.

Am besten schreibt mir über Handy: 0174 651 77 19 oder per Mail an sabine.roetzel@haanerturnerbund.de

 

Eure Sabine Rötzel

Die am 30.10. veröffentlichte und am 10.11. fortgeschriebene Coronaschutzverordnung in NRW stoppt den Trainings- und Wettkampfbetrieb der Vereine in NRW wie auch bundesweit.

 

Intern werden, wie im Frühjahr, Online-Traingingseinheiten in den einzelnen Gruppen angeboten.

Wir hoffen bald wieder "live" für Euch da zu sein. 

 

 

Ein Auszug vom Deutschen Turnerbund aus November 2020:

 

DTB und Landesturnverbände für eine modulare Öffnung der Sporträume

Der Deutsche Turner-Bund und seine Landesturnverbände haben auf der Hauptausschuss-Sitzung am Samstag (14.11.2020) eine gemeinsame Erklärung zur aktuellen Pandemie-Situation in den Turn- und Sportvereinen abgegeben, verbunden mit einer klaren Forderung an die Politik.

Demnach akzeptiert der Gesamt-Verband den Beschluss von Bund und Ländern vom 28. Oktober 2020 zur Bekämpfung des Corona-Virus grundsätzlich, setzt sich aber für eine differenzierte Betrachtung der Vereinsangebote und für eine pandemieangepasste, modulare Öffnung der Sporträume ein.

„Wir wollen und müssen unserer gesellschaftlichen Verantwortung nachkommen und sehen die Pandemie-Bekämpfung als oberstes Ziel an. Der Sport kann und soll hierzu seinen Teil beitragen. Wir sind davon überzeugt und haben gute Argumente dafür, dass dies am besten zu leisten ist, wenn angepasste Bewegungsangebote in unseren Vereinen möglich sind und unsere Vereinsangebote nicht komplett eingestellt werden“, erklärte DTB-Präsident Dr. Alfons Hölzl.

Der DTB als zweitgrößter Spitzensportverband wird mit seinen 18.000 Turn- und Sportvereinen nach dem aktuellen Beschluss der Politik pauschal mit anderen Freizeiteinrichtungen gleichgestellt und entsprechend der Vereinssport untersagt. Dieser ist jedoch mehr als Freizeitvergnügen, wie auch der Sportentwicklungsbericht regelmäßig deutlich macht. Als gesellschaftspolitische Kraft, Gesundheitsförderer, Integrationsleister und Wirtschaftsfaktor ist Sport insbesondere ein Bestandteil der Bildung.

Nachgewiesen ist, dass sich Kinder und Jugendliche im Alltag nicht ausreichend bewegen, worunter die körperliche und seelische Gesundheit massiv leidet. Deshalb unterstützt der DTB als größter Kinder- und Jugendsportfachverband die Überlegungen, den Schulsport mit dem Vereinssport gleichzusetzen. „Dabei erwarten wir, dass der Schulsport tatsächlich durchgeführt wird. Den Kindern und Jugendlichen muss in der Zeit der COVID-19-Pandemie ermöglicht werden, sicher und angeleitet ihrem Bewegungsdrang nachzukommen“, so Hölzl. Die Landesturnverbände sind gemeinsam mit dem DTB der Auffassung, dass die Schul- und Vereinsangebote sicherer sind als mögliche unkontrollierte Zusammenkünfte von Kindern und Jugendlichen in ihrer Freizeit.

Bei Erwachsenen stärken die körperlichen und psycho-sozialen Gesundheitswirkungen des Sports die Fitness wie auch die Immunfunktion und auch die Insulinsensitivität. Zudem heben Sport und Bewegung die individuelle Stimmung und vertiefen Freundschaften. Diese Wirkmechanismen sind für eine gesunde und aktive Gesellschaft von großer Bedeutung. Dies gilt vor allem in der Pandemie-Zeit.

Die COVID-19-Pandemie wird enorme Folgewirkungen auch auf den organisierten Sport haben – in allen Bereichen: Sei es die Bindung von Mitgliedern, die Gestaltung des Ehrenamtes oder die Veränderung des Vereinsalltages durch die Digitalisierungsphänomene. Um die Verbände und Vereine zu unterstützen und ihnen die Möglichkeit zu bieten, den anstehenden Herausforderungen zu begegnen, hat der DTB die „DTB Denkfabrik“ initiiert. Eine Onlinereihe mit verschiedenen Formaten, die sich mit Herausforderungen und Zukunftsperspektiven des organisierten Sports im Schatten von Corona beschäftigt.

Dass der Leistungssportbetrieb weitestgehend gesichert ist und Profisportveranstaltungen weiterhin stattfinden können, begrüßen der DTB und die Landesverbände. Dennoch kann der Verband aktuell keine Veranstaltungen austragen. Die Spitzenathletinnen und -athleten des DTB sind deshalb in der Ausübung ihrer leistungssportlichen Karriere eingeschränkt. Der DTB hat sich maßgeblich an der Erarbeitung des TÜV geprüften DOSB-Hygienekonzeptes beteiligt und gemeinsam mit vielen Sportverbänden bewiesen, dass Spitzensportveranstaltungen auf Basis von Hygienekonzepten sicher durchgeführt werden können.

Die Forderungen an die Politik lauten deshalb:

  • Die Angebote in den Kindergärten, Schulen und Gemeinden nicht weiter herunterfahren und verbieten, sondern stattdessen mit Hilfe der seit dem 1. Lockdown in den Vereinen aufgebauten Expertise stärken und ausbauen. Mit differenzierten Lösungen und schlüssigen Konzepten soll organisiertes Sporttreiben möglich sein.
  • Darüber hinaus sollen für Kinder- und Jugendliche weiterhin Vereinsangebote und Schulsport als Teil der Bildung und auf Basis von Hygienekonzepten bestehen.
  • Für Erwachsene, insbesondere Ältere, gilt es auf Basis von Hygienekonzepten gezielt Sportangebote offen zu halten, um gesundheitliche Folgewirkungen und Vereinsamung abzuwenden.
  • Nach Öffnung der Vereinssportangebote ist eine regionale Wettkampfdurchführung und darauf aufbauende bundesweite Zulassung von Meisterschaften jenseits des Profisports unter Einhaltung der Hygienekonzepte zuzulassen.

Hakuda-Karate-Kids spontan und mit viel Einsatz bei der Prüfung

 

Als unsere Hakuda-Karate-Kids ihre letzte Prüfung hatten, war die Welt noch eine andere. Es war im September 2019 und keiner dachte auch nur im Entferntesten daran, dass das wöchentliche Training einmal nicht selbstverständlich sein könnte. Seitdem passierte viel. Das Corona-Virus bremste uns wie auch alle anderen Breitensportler von 100 auf 0.

Eine lange Zeit war ein gemeinsames Training in der Halle gar nicht möglich. Die überbrückten wir zunächst durch Trainingstutorials via WhatsApp und später zusätzlich mit Outdoor-Training (auf der Wiese und im Wald). Um den Budogedanken zu schulen, wurden virtuell gemeinsam Texte zu den japanischen Kampfkünsten durch die Kids gelesen. Denn wie schon Gichin Funakoshi (Gründer des modernen Karates) schrieb: „Das höchste Ziel im Karate-Do ist nicht der Sieg oder die Niederlage, sondern die Perfektion des menschlichen Charakters.“

 

Erst seit Juni 2020 war dann ein leicht angepasstes Training in der Halle wieder möglich. Partnerformen mussten nun zwar kreativ umgestaltet und im Distanztraining durchgeführt werden. Doch auch das klappte erstaunlich gut, schulte das Reaktionsvermögen und regte die Phantasie an. Im Großen und Ganzen drehte sich im Training viel um Technik und Athletik. Trotz der Einschränkungen entwickelten sich die Kids weiter, gaben alles und waren voll bei der Sache.

Als nun die Nachricht für den nächsten Lockdown die Trainer*innen Gabriele Höner, Gregor Marell und Alexandra Höner erreichte, entschieden sie spontan, die letzte Möglichkeit in der Halle für eine Prüfung zu nutzen. Die Prüfung wurde selbstverständlich an die Coronaschutzmaßnahmen angepasst. Trotzdem waren die Kinder mega engangiert und erfolgreich. Das ist in solch herausfordernden Zeiten nicht selbstverständlich.

Natürlich vermissen die Kids den normalen Trainingsbetrieb mit gewohnten Kontakten und ein paar blauen Flecken. Denn das gehört im Karate dazu. Doch bis das wieder machbar ist, gibt es viele alternative Trainingsformen, die Trainer und Kinder in unserem Hakuda Karate Dojo im HTB 1890 e. V. mit viel Spaß umsetzen können.

Was Italien und Holland mit Karate verbinden kann

 

Vor vielen Jahren hörte ich einen Radiobeitrag über Eltern, deren Kinder das sogenannte Down-Syndrom haben. In diesem Beitrag wurde auch Emily Perl Kingsley über ihre Erfahrungen befragt. Sie verglich ihre Schwangerschaft mit einer Reiseplanung nach Italien. Sie hatte sich vorbereitet, belesen und gefreut. Aber das Flugzeug wurde umgeleitet und sie landet stattdessen in Holland. Natürlich war sie traurig, was sie alles nicht sehen und erleben würde. Aber irgendwann reifte die Erkenntnis: „wenn du dein Leben damit verbringst, dem verlorenen Traum der Reise nach Italien nachzutrauern, wirst du nie offen dafür sein, die einzigartigen und wundervollen Dinge genießen zu können ... in Holland“

 

In der Kindergruppe des Hakuda Karate Dojo im Haaner Turnerbund 1890 e. V. trainiert seit ca. 3 Jahren der zwölfjährige Clemens Lausch. Stolz trägt Clemens, der von allen liebevoll „Clemi“ genannt wird, seinen gelben Gürtel. Den hat er sich selbstverständlich, wie alle anderen Kinder, durch hartes Training und Prüfung verdient. Gemeinsam mit den anderen Hakuda-Kids bereitet er sich aktuell auf seine nächste Prüfung zum siebten Kyu vor. Wenn man beim Training zuschaut, bemerkt man sofort: er ist respektiert unter den Kindern.

Und doch unterscheidet sich Clemens von den anderen. Wenn Clemens etwas sagt, müssen die Trainerin Alexandra Höner und die anderen Trainer öfter noch mal nachfragen. Dann helfen die anderen Kinder sofort. Sie verstehen das Meiste von dem, was Clemens sagt, sehr gut. Und notfalls ist da ja auch noch seine zehnjährige Schwester Clarissa, die versteht ihn immer. Auf Grund des Down-Syndroms kann Clemens nicht so deutlich sprechen wie andere Kinder in seinem Alter. Dafür führt er seine Übungen mit einem kraftvollen „Kiai“ aus. Auch beim Zählen und Kommando geben ist er laut und deutlich mit dabei.

Manchen Übungen fallen ihm schwerer als einem anderen 12-Jährigen und auch ist die Konzentrationszeit etwas geringer. Doch das stört hier keinen, dann macht „Clemi“ zwischendurch eben etwas Eigenes für sich. Wenn es aber darum geht, gemeinsam zu spielen oder auch zu entscheiden, dann ist Clemens wieder voll dabei und alle nehmen ihn und seine Vorschläge ernst.

In den letzten Jahren wird viel von Inklusion geredet. Dabei dreht sich häufig die Diskussion darum, was alles nicht geht und welche Ausbildung und Unterstützung man braucht. Das mag sicher alles richtig sein. Doch weder haben Alexandra Höner noch die anderen Trainer der Kinder eine spezielle Ausbildung erhalten, wie man mit besonderen Kindern wie Clemens umgeht. Vielmehr sprangen alle (Trainer und Kinder) gemeinsam mit Clemens ins sprichwörtlich „kalte Wasser“ und lernten auf eine wundervolle Art gemeinsam schwimmen.

Wenn man mit offenen Augen durch die Kinderwelt geht, wird man noch mehr solche Beispiele sehen. Da ist der Junge, der auf Grund einer Muskelerkrankung auf den Elektrorollstuhl angewiesen ist. Für die Kinder um ihn rum ist er selbstverständlich einer von ihnen. Oder der Trainer in Solingen, der einfach nicht akzeptieren wollte, dass es Kinder geben soll, die keinen Fußball im Verein spielen können. Und es gibt noch viele solche Beispiele.

Kinder mit Handicap nehmen anderen Kindern nichts weg. Sie brauchen eine gesellschaftliche Akzeptanz, die sie an den gleichen Dingen teilhaben lässt wie andere Kinder. Denn nur so können sie ihre Potentiale zeigen und entfalten. Und sie brauchen Vereine wie das Hakuda Karate Dojo im HTB 1890 e. V., die einfach sagen: „Ja klar kannst du bei uns trainieren“. Nicht nur das betroffene Kind profitiert, auch die sozialen Kompetenzen der anderen Kinder steigen.

Jetzt neue Regelungen für den Hallensport nach den Sommerferien 2020

 

Nach Vorlage der einzelnen Konzepte und Absegnung der Stadt Haan können nun in den jeweiligen Übungsstunden maximal 30 Personen mit Einhaltung der Corona-Regeln in der Halle anwesend sein.

 

Die Angebote in den Turnhallen der Grundschule Unterhaan (Steinkulle), Don-Bosco-Grundschule und Bollenberg bleiben wie bisher bestehen.

 

Nach Ausarbeitung unseres Vereins gilt nun folgender Stundenplan für die Turnhalle Diekerstraße:

Bei Fragen wendet Euch bitte an die Trainer und Übungsleiter der Abteilungen.

An alle Mitglieder!

 

Im Bereich Mitgliedschaft nun, wie im Info-Brief angekündigt, der Antrag auf Beitragsermäßigung für 2 Monate.

 

"In der Reflektion der Ereignisse hat der Vorstand beschlossen allen Mitgliedern die Möglichkeit zu geben, eine zweimonatige Beitragsermäßigung für das kommende Halbjahr zu beantragen".

 

Das dazu notwendige Formular findet ihr hier.

 

INFO: Hallenöffnung ab Dienstag, 02.06.2020, unter bestimmten Auflagen:

 

Anbei die Stundenpläne der jeweiligen Sportstätten für die Abteilungen, deren Konzepte bereits von der Stadt Haan freigegeben wurden, und das Hygienekonzept des Vereins. 

 

Infos zu den Trainingsstunden erhalten die Mitglieder vorab bei den zuständigen Trainern.

HTB-Hygiene-Konzept allgemein
HTB - Hygiene-Konzept.pdf
PDF-Dokument [301.1 KB]
Bollenberg
Corona-Trainingszeiten Halle Bollenberg.[...]
PDF-Dokument [56.9 KB]
Diekerstr.
Corona-Trainingszeiten Halle Diekerstr.p[...]
PDF-Dokument [75.5 KB]
Don Bosco
Corona-Trainingszeiten Halle Don Bosco.p[...]
PDF-Dokument [61.0 KB]
Steinkulle
Corona-Trainingszeiten Halle Steinkulle.[...]
PDF-Dokument [64.9 KB]

Noch ein paar Eindrücke aus dem Schön-Wetter-Training verschiedener Abteilungen, bevor die Hallen jetzt am Dienstag, 02.06.2020, wieder geöffnet werden. 

HTB-Sport in der Corona-Zeit

 

In den vergangenen Wochen lagen die Haaner Turnhallen und Sportstätten still, jedoch nicht die Übungsleiter, Trainer und Mitglieder des Haaner Turnerbundes (HTB). In vielen Abteilungen ging es beispielsweise per WhatsApp-Video mit dem Sport weiter.
Christel Schmitz, Übungsleiterin der Gymnastik- und Pilates-Gruppe stellte bisher wöchentlich Videos für ihre etwa 50 Teilnehmerinnen zur Verfügung. Sie selbst sagt: „Ich bin kein Profi, aber die lieben Leute kommen damit klar“. Sie bedanken sich mit Antworten über WhatsApp wie „Liebe Christel!! Vielen Dank für das weitere gute, aber auch anstrengende Video!“
Erika Siepen, Leiterin der Sport für Jedermann-Gruppe, hält sich und etliche Teilnehmer mit Radfahren und Walken fit.
In der Volleyballabteilung ist die Saison abgebrochen worden und zurzeit sind keine Aktivitäten geplant. Laut Trainer Olaf Storm hält sich jeder etwas selber fit, damit, wenn die Sporthallen wieder geöffnet werden, direkt wieder losgelegt werden kann. „Im Juni soll es eventuelle eine Verbandstagung geben, da sehen wir vielleicht, wie es für die kommende Saison weiter geht“, hofft Olaf auf baldige Wiederaufnahme des Spielbetriebes.
Die Hakudas der Karate-Abteilung trainieren, wie auch schon berichtet, online mit Trainingsvideos, die Alexandra Höner erstellt.
Die Turnabteilungen halten sich zwei Mal wöchentlich mit der Turnerin und Physiotherapeutin Christina Sander über Zoom online mit Kräftigungs-, Ausdauer- und Dehnübungen fit. Eine Turnerin hat sich extra aus ihrem Amerika-Aufenthalt mit angemeldet und konnte so mit ihren Kolleginnen mal wieder zusammen „trainieren“. Jetzt ist sie heil und gesund wieder in Haan gelandet. Zusätzlich trainieren die Turnmädels in der freien Natur sowie es das Wetter zulässt.
Die Fitnessgruppe unter Sabine Rötzel schwitzt bisher wöchentlich zu ihrer normalen Sportzeit ebenfalls über Zoom im Wohnzimmer oder im Garten. Für das Training werden desöfteren Alltagsgegenstände wie volle Wasserflaschen als Gewichte, ein Regenschirm oder ein Besenstiel als Kräftigungsgerät eingesetzt.
Nun hat sich aktuell der Vorstand des HTB zusammengefunden, um Infos an die Trainer und Übungsleiter weiterzuleiten, die bisher über die Stadt Haan bezüglich der Hallenöffnungen an den Verein getragen wurden.
Jede Abteilung, die den Sport in der Gruppe wieder aufnehmen möchte, erstellt ein Konzept, das dem Vorstand und später der Stadt Haan vorgelegt wird. Die Mitglieder werden gesondert informiert.
„Wir werden dies in gut überlegten Schritten vollziehen. Die Gesundheit aller ist am wichtigsten. Vielen Dank an alle Mitglieder für das Verständnis und die Unterstützung“.

Das Wasser warmhalten –

das Hakuda Karate Dojo in Krisenzeiten

 

Funakoshi Gichin (der Begründer des modernen Karates) hat einmal gesagt: „Wahres Karate ist wie heißes Wasser, das abkühlt, wenn du es nicht ständig wärmst.“ Doch wie hält man das „Wasser“ in Krisenzeiten warm, in welchem der persönliche Kontakt nur noch sehr eingeschränkt möglich ist und alle Sportstätten gesperrt sind? Es sind ja, neben dem individuellen Training, auch die gemeinsamen Trainingseinheiten, in denen der Lehrer den Schüler Tipps und Hilfestellungen gibt, die den Karate-Schüler auf seinem Karate-Do voranbringen. Für Alexandra Höner (6. DAN und Leiterin des Hakuda Karate Dojos im HTB e. V.) stellten sich genau diese Fragen zu Beginn der sogenannten Corona-Krise.

 

Wie wahrscheinlich fast jede soziale Gruppe in der heutigen Zeit, organisiert sich auch das Hakuda Dojo mit Hilfe einer WhatsApp-Gruppe. In dieser Gruppe gibt es z. B. traditionsgemäß in den Sommerferien eine kleine Challenge, in welcher sich die Mitglieder Karateübungen in möglichst spektakulärer Urlaubskulisse stellen und dies dann fotografisch festhalten. Aber auch Trainingstipps wurden dort schon ab und an mal veröffentlicht. Jetzt stellt Alexandra Höner im Abstand von zwei Tagen neue Trainingsvideos in die Gruppe, die sie speziell für das Dojo in ihrem heimischen Trainingsraum erstellt. Diese Videos beinhalten allgemeine Übungsabläufe, welche sich in das bisherige Training einfügen. Und sie kommen bei der Gruppe gut an. Marc Lausberg und seine Tochter Lynn machen jeden Tag Sport. „Mindestens dreimal pro Woche kommt dann noch Karate nach den Anleitungsvideos von Alex dazu“ – so Marc Lausberg. „Kata oder Technik ist beides gut machbar. So versuchen wir, uns auch in schwierigen Zeiten fit und auf gleichen Leistungslevel zu halten.“ Auch die mittlerweile komplett Karate trainierende Familie Marcus Kaczmarek, Silvia Thesing und Sohn Adrian finden das WhatsApp-Angebot gut. „Wir konnten gestern das erste Mal unseren Garten für Sport nutzen. Vorher war das Wetter nicht so gut. Wenn wir jetzt öfter im Garten trainieren, dienen die Videos sowohl als Vorlage als auch als Motivation“

Bei all dem Zuspruch bleibt Alexandra Höner natürlich realistisch: „So eine Ansprache über Videosequenzen ist sicher nicht das Richtige, um die Trainierenden dazu zu bewegen, eine nach der anderen Bahn mit Vollgas, wie in der Trainingshalle, zu schwitzen“ – stellt sie klar. „Aber diese kleinen Videotutorials sollen dazu beitragen, dass wir weiter alle Spaß haben an dem Verfeinern der Karateübungen. Das Trainieren von Details der Techniken bringt uns alle weiter und sorgt dafür, dass wir alle trotzdem an Qualität nach dieser „Heimtrainings“-Phase gewonnen haben. Über diese Trainingsvideos können wir uns bei Bedarf auch schnell und unkompliziert austauschen sowie gegenseitig weiterhelfen, falls Fragen auftauchen.“

Doch da dem Hakuda Karate Dojo auch stets der Austausch mit anderen Karate-Kas am Herzen liegt, war die nächste Idee schnell geboren. Eine zusätzliche WhatsApp Gruppe unter dem Namen „Spirit of Karate Do“ vernetzt befreundete Karatekas aus ganz NRW. Sie bildet eine Art spirituellen Raum für Geschichten über die facettenreiche Historie sowie über den spirituellen Weg des Karates (Weg der leeren Hand). Abschließend resümiert Alexandra Höner: „Ich hoffe, dass wir alle gestärkt aus dieser Situation herausgehen werden und wir bald wieder Spaß beim gemeinsamen Training in der Sporthalle haben.“

Der Sportbetrieb wird ab Sonntag, den 15.03.2020, komplett eingestellt.

 

Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus müssen die städtischen Sportstätten (Sporthallen und Sportplätze) mit dem Ziel, Verbreitungswege zu minimieren und die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, mit sofortiger Wirkung geschlossen werden. Diese Entscheidung wurde eben im städtischen Krisenstab nach einer vorangegangenen einstimmigen Empfehlung aus der heutigen außerordentlichen Bürgermeisterkonferenz auf Empfehlung des Kreis Gesundheitsamtes getroffen.

Die diesjährige Jahreshauptversammlung wird auf unbestimmte Zeit verschoben.

Traditioneller HAKUDA Cup vor Weihnachten

 

Aller guten Dinge sind bekanntlich drei und so veranstaltete das Hakuda Karate Dojo im HTB auch in diesem Jahr wieder seinen HAKUDA Cup.  Und wie es sich für eine stetig wachsende Karate-Abteilung gehört, war auch in diesem Jahr der Cup noch etwas größer als in den Vorjahren. Insgesamt 62 Teilnehmer aus Langenfeld, Monheim, Neuss, Münster und natürlich aus Haan hatten ihre Teilnahme zugesagt.

Am 14.12.2019 war es soweit. Die Turnhalle Diekerstraße war voll von aufgeregten Kindern und Jugendlichen, knisternde Spannung lag in der Luft und tolle Pokale und Medaillen, welche die Stadtsparkasse Haan gesponsert hatte, warteten auf ihre neuen Besitzer. Zahlreiche Helfer des Hakuda Karate Dojos hatten die tolle Halle Diekerstraße in eine würdige Wettkampfstätte verwandelt.

Die Wettkämpfer zeigten in Einzel- und Synchron-Katavorführungen ihr erlerntes Können. Es gab dabei in der Einzelwertung fünf verschiedene Wettkampfpools mit jeweils zwischen fünf und neunzehn Teilnehmern. Die Einteilung der Pools erfolgte nach Alter und Kyu-Grad („Gurtfarbe“) der Teilnehmer. Trotz starker Konkurrenz errreichten die Hakuda-Kids sehenswerte Ergebnisse in der Einzelwertung:

 

1. Pool: 2. Platz Clarissa Lausch

2. Pool:  3. Platz Carlo Höner

4. Pool:  2. Platz Chiara Nguyen

Para.Wertung: 1. Platz: Clemens Lausch (noch der einzige Teilnehmer mit Handicap, assistiert von Carlo Höner)

Clemens Lausch ist ein sehr schönes Beispiel dafür, dass Inklussion eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist und nicht nur in Schulen und Kindergärten stattfindet. Auch gerade im ehrenamtlichen Sportbereich kann Inklusion viel bewirken. Für Menschen mit und ohne Handicap.

 

In der Synchron-Katawertung ging es darum, dass eine Gruppe von drei Wettkämpfern die einzelnen Bewegungen der Kata zeitgleich ausführen. Bewertet wurden vom Hauptkampfrichter und den vier Assistenten am Mattenrand Stand, Geschwindigkeit, Beschleunigung, Bewegungsausführung,  Gesichtsausdruck, der richtige Zeitpunkt und natürlich die Synchronität der Gruppe. Jede Kata hat exakte Abläufe, die die jungen Kämpfer einhalten mussten.  Um eine möglichst umfassende Sicht auf das Können zu gewährleisten, mussten die Katas jeweils zwei mal gelaufen werden.

 

In dieser Wertung gab es vier Pools und insgesamt 17 Teams. Wie auch in der Einzelwertung wurde bei der Einteilung auf das Alter und den Kyu-Grad der Wettkämpfer geachtet. Auch hier waren die Hakuda-Kids sehr erfolgreich:

 

Pool A: Team ISAMU (Henry Eckner, Emil Höner und Clarissa Lausch) 2. Platz

Pool B: Team Samurei (Adrian Kaczmarek, Maximilian Marell und Carlo Höner) 2. Platz

Pool C: Team Nyoko (Marta Russo, Ryan Russo und Stella Schweizer) 3. Platz 

Pool A: Team Shogun (Pia Kappert, Maurizio Birkendahl und Chiara Nguyen) 1. Platz

 

Abschließend äußerte Alexandra Höner als eine der Hauptorganisatorinnen und Leiterin des Dojos: „Ich bin sehr happy, dass alles so gut gelaufen ist und wir uns mit der gemeinsamen ehrenamtlichen Power aus Haan so gut darstellen konnten. Wir haben von den befreundeten Vereinen viel positives Feedback bekommen und freuen uns auf den nächsten Wettkampf in Haan!“

 Das HTB-Nikolausturnen am 08.12.2019 in der Sporthalle Adlerstraße war ein voller Erfolg vor voll besetzter Tribüne. Vielen Dank an alle Besucher, die sich mit großem Applaus bei allen Beteiligten bedankten. Der HTB 1890 e.V. wünscht schöne Feiertage und einen gesundes Jahr 2020. 

HTB sahnt bei den Düsseldorfer Mannschaftsmeisterschaften im Trampolinturnen ab


Am Samstag, den 23.11.2019, begegneten 3 Mannschaften des Haaner Turnerbundes dem SV Rosellen, TSV Urdenbach und TB Hassels. Insgesamt nahmen 15 Mannschaften teil.


Nach spannenden Vorkämpfen, bestehend aus einer geturnten Pflicht und Kür, kam im Anschluss dann die finalentscheidende Runde.


Alle Aktiven des Haaner TBs konnten sich mit starken Übungen gegenüber den anderen Vereinen durchsetzen.


In der Wettkampfklasse 4 starteten Jolie Thomaschowski, Amelie Sadowski, Annalena Lichy und Felicitas Becker. Mit einer Gesamtpunktzahl von 209,5 Punkten erreichte die Mannschaft den 1. Platz.


In der Wettkampfklasse 3 erreichten Chiara Kurianski, Charlotte Risch, Stella Schweizer und Laura Marienfeld mit einer Gesamtpunktzahl von 226,95 den 2. Platz.


Ebenfalls den 2. Platz in der Wettkampfklasse 2 erkämpften sich Pierre Jansen, Lia Kurianski und Aliyah Ben Lasfar mit einer Punktzahl von insgesamt 220,90.  Alina Fuchs war leider krankheitsbedingt verhindert, gehört aber trotzdem zu dieser Mannschaft.

Das Nikolausturnen findet dieses Jahr am 08.12.2019 in der Sporthalle Adlerstraße statt.

 

Viele Abteilungen u.a. die große Turnabteilung, Trampolin- und mehrere Kampfsportabteilungen zeigen Ihr Können an diesem 2. Adventstag.  Eine schöne Veranstaltung für Groß und Klein, für die ganze Familie. Der HTB lädt alle Bekannte, Verwandte und Freunde und deren Familien ein. Für das leibliche Wohl wird reichlich gesorgt. Natürlich wird der Nikolaus vorbeischauen und Geschenke für alle Kids dabei haben. Der HTB freut sich wie in den Jahren zuvor auf voll besetzte Zuschauertribünen.

5 Jahre HAKUDA im HTB    

 

Das muss gefeiert werden! 

Volleyball-Abteilung sucht Unterstützung!

Neuer Kurs Qi Gong und Tai Ji startet im November

Neuer Kurs

10. Elektro-Schnelle-Cup 2019 des HTB

 

In diesem Jahr stand ein Jubiläumsturnier auf dem Kalender. Die Volleyball-Abteilung richtete zum 10. Mal den Elektro-Schnelle Cup aus. Wieder war das Turnier mit 12 teilnehmenden Mannschaften schnell ausgebucht. Trotzdem konnte man auch in diesem Jahr wieder neue Teilnehmer aus der Region begrüßen.

Neben den Pokalen sponsorte Rainer Uhl, Firmeninhaber von Elektro-Schnelle,

auch ein Jubiläumsdress für die Mannschaft des HTB. Vielen Dank dafür!

 

In der Zwischenrunde kam es zu einer spannenden Begegnung zwischen Mettmann Sport und Uni-d Town (erstmals dabei in diesem Jahr).

Im anderen Spiel trafen sich TurBineMaja und das Team Schlachtruf (Titelverteidiger aus dem letzten Jahr). In beiden Spielen haben sich aber die Erstplatzierten aus der Vorrunde für das Endspiel qualifiziert.

 

Für den HTB sprang am Ende der 10. Platz heraus. Im entscheidenden Spiel um Platz 9 musste die Verlängerung entscheiden, leider ging dem HTB am Ende die Luft aus.

In den spannenden Finals konnte sich der vormalige Turniersieger Schlachtruf gegen Uni-d Town durchsetzen und belegte den Rang 3.

TurBineMaja besiegten im Endspiel klar die Mannschaft von Mettmann Sport und konnten so erneut den Turniersieg einfahren.

An der Cafeteria konnten sich die Sportler und Zuschauer reichlich bedienen

 

Neben dem sportlichen Programm wurde auch in diesem Jahr wieder eine tolle Tombola mit zahlreichen wertvollen Preisen veranstaltet. Unser Dank geht an alle Sponsoren.

Die Einnahmen aus dem Losverkauf gehen zu je 50 % an den CVJM Haan e.V. und den Förderkreis KIPKEL e.V.

Zusätzlich ist zu erwähnen: Der Ohligser TV spendete zusätzlich 250,00 € für den guten Zweck, dafür nochmals ein ganz herzliches Dankeschön! Insgesamt kamen so durch Tombola und die Spende 1.500 € für den guten Zweck zusammen.

 

Ebenso sorgten die großzügigen Spenden vieler Firmen wie in den letzten Jahren dafür, dass jede Mannschaft, unabhängig von der Platzierung, mit schönen Preisen nach Hause fahren konnte.

 

Ein herzliches Dankeschön nochmal an alle Sponsoren und Helfer!

 

Das Turnierergebnis im Überblick:

 

Platz    Mannschaftsname

1.         TurBineMaja

2.         Mettmann Sport

3.         Schlachtruf

4.         Uni-d Town

5.         TuS Lintorf

6.         Neuenhauser TV

7.         Solingen Volleys

8.         Ohligser TV

9.         PSV Wuppertal

10.       Haaner TB

11.       SV Hilden Ost

12.       Olympios e.V.

 

Resümee von Trainer Olaf Storm:

„Super Jubiläumsturnier, es hat wieder riesig Spaß gemacht, ich bin sehr zufrieden aus sportlicher und organisatorischer Sicht.“

 

Weitere Infos und Bilder hier: Jubiläumsturnier 10. Elektro-Schnelle-Cup 2019

Karate

 

Hier die glücklichen Erwachsenen, die am 16.09.2019 ihre Prüfung hatten, 

sie alle haben es eine Gürtelprüfung weiter geschafft.

 

Herzlichen Glückwunsch!

 

Erfolgreiche Hakuda-Kids

 

Wir haben am mittleren September-Wochenende beim Kondei Cup extrem gut mit 15 von unseren Kinder abgeschnitten. Beispielsweise, in der Disziplin Kata-Team, wurden alle ersten drei Plätze an unsere Kinder vergeben. 

Für viele Kinder war es das erste mal und wir können mit großem Stolz sagen, dass sich unser Kinder und Jugendlichen alle mega gut präsentiert haben.

 

Ein großes Dankeschön auch an die interessierten Eltern und die engagierten Wettkampfhelfer: Werner, Markus, Gregor, Chiara und Noah!

 

Marlene Bergheim (rechts) Jg. 2004/05 gewinnt die Rheinische Meisterschaft Anfang Juli im Kürbereich.
Nina Bornemann (links) Jg. 1999 wird 5. und Selin Islami (mitte) ebenfalls Jg. 2004/05 wird 13.

Herzlichen Glückwunsch Mädels. ???
 

Ein voller Erfolg für die Mädels bei den NRW Mehrkampfmeisterschaften im Juni in Hamm. ?

Mit 2 x Platz 2 und  1x Platz 3 die Quali zur Deutschen Meisterschaft geschafft. ?? 
Kristin Rötzel, Lise Reinauer und Marlene Bergheim.
 
Am 21. und 22.09.2019 geht es somit nach Eutin zu den Deutschen Meisterschaften!
 

Turnliga-Wettkampf in Haan

 

Am Wochenende, 18. und 19.05.2019 findet der 2. Liga-Wettkampf diesen Jahres in der Sporthalle Adlerstraße in Haan statt.

Ausrichter ist der HTB 1890 e.V., der diesen Wettkampf mit viel Leidenschaft organisiert.

 

Von der Landesliga bis zur NRW-Liga werden bis zu 400 Turnerinnen an den Start gehen.

 

In jeder Liga werden 8 Mannschaften turnen,  4 Turnerinnen einer Mannschaft zeigen an den jeweiligen Geräten

Sprungtisch, Stufenbarren, Schwebebalken und Boden ihre Kürübungen, um höchstmögliche Punkte für das

Mannschaftsergebnis zu erzielen und einen guten Platz in ihrer Liga zu belegen.

 

Die Turnerinnen des HTB 1890 e.V. werden am Sonntag, den 19.05.2019 ab 13 Uhr in der Oberliga an den Start gehen und hoffen auf einen tollen Wettkampf.

 

Über zahlreiche Zuschauer und Unterstützung würde sich alle sehr freuen. Für das leibliche Wohl wird gesorgt. Alle Haaner mit Anhang sind herzlich eingeladen.

HTB-Trampolin-Gruppe in Düsseldorf erfolgreich

 

Am Samstag, den 06.04. waren die Trampolinturner vom Haaner Turnerbund beim TVD Pokal in Düsseldorf. Ausrichter war der TB Hassels.

 

Mit sehr schön geturnten Übungen konnte sich Aliyah Ben Lasfar den 3. Platz, Lia Kurianski den 6. Platz, Chiara Kurianski den 7 Platz, Pierre Jansen den 10. Platz und Alina Fuchs den 11. Platz in der obersten Wettkampfklasse erturnen. Für Stella Schweizer gab es den 11. Platz in der Wettkampfklasse 3. Ein gelungener Tag und der nächste Wettkampf ist schon bald in Sicht.

Landesliga-Mannschaft

Liga-Start 2019 der HTB-Turnerinnen

Die beiden Mannschaften des Haaner Turnerbundes starteten im März in die neue Saison. Die Turnerinnen sind mittlerweile in der Landesliga und Oberliga angekommen. In ihrem Kürprogramm müssen Sie am Sprung, Stufenbarren, Schwebebalken und Boden antreten. Der erste Wettkampf der Oberliga fand beim Ohligser TV statt. Die Landesliga Mannschaft ging in Quadrat-Ichendorf an den Start. In der Landesliga sowie in der Oberliga ist ein extrem starkes Teilnehmerfeld. Die Landesliga Mannschaft mit Sophia Geisler, Julia Behrens Nadia Attardi, Lise Reinauer, Anna Lina Kutter,  Christina Sander und Sabine Weisheit kamen sehr gut in den Wettkampf. Sie starteten am Balken und hatten von vier Turnerinnen nur einen Sturz. Die sehr guten Leistungen konnten die Haanerinnen auch an den anderen Geräten abrufen. Mit Platz vier war der Saisonauftakt geglückt. Zum dritten Platz fehlten nur 0,5 Punkte. Drittbeste Mehrkämpferin war Lise Reinauer vom Haaner TB.  Anders erging es der Oberliga Mannschaft mit Helena und Marlene Bergheim, Nina Bornemann, Joelina Gorny,  Maike Holst, Cella Haetscher, Selin Islami, Jessica und Kristin Rötzel. Nach zwei guten Leistungen am Sprung und Boden hatten sie leider zu viele Fehler am Stufenbarren und dem Schwebebalken. Bei der Siegerehrung kamen sie nicht über einen achten Platz hinaus. Der nächste Liga Wettkampf ist am 18. und 19.5. in der Turnhalle Adlerstraße in Haan. Der Haaner Turnerbund richtet diesen nach 2017 zum vierten Mal aus. Hier hoffen die Mädels auf viele Haaner Zuschauer, die sie unterstützen und dass sie durch den Heimvorteil eine gute Leistung abrufen. Die Oberliga-Mannschaft turnt am Sonntag, den 19.05.2019, um 13 Uhr.

27.03.2019 Jahreshauptversammlung des HTB im Forum der Katholischen Kirche,

Beginn: 19 Uhr,

Einladung:

1x Gold und 2x Silber – Starker Saisonauftakt der Turner des Haaner Turnerbundes

Hochmotiviert gingen drei junge Turner des Haaner Turnerbunds in den ersten Wettkampf der Saison – schließlich konnten sie zum ersten Mal ihre neuen Trikots vor Publikum präsentieren. Traditionell ist das Winterhallenturnfest des Turnverbands Niederberg der Auftakt der Wettkampsaison der Turner. Dieses Jahr fand es aufgrund Terminschwierigkeiten am 17.03. statt – also fast schon im Frühling.

Für den Haaner Turnerbund gingen Niclas Liebig (Jg. 2006), Noah Weck (Jg. 2007) und Jannick Labus (Jg. 2009) an den Start.  Die Haaner präsentierten ihre Übungen an Boden, Sprung, Barren und Reck und lieferten durchweg einen kontentrierten und sauberen Wettkampf ab. So konnte Noah Weck an drei von 4 Geräten den geringsten Punktabzug von allen Wettkämpfern verzeichnen, lediglich am Reck war Jannick Labus um einen Hauch von 0,05 Punkten noch besser.

Das Resultat des Wettkampfs konnte sich demnach auch sehen lassen. Alle drei Haaner Turner konnten bei der Siegerehrung Edelmetall entgegennehmen. Gold gab es für Noah Weck im Wettkampg der Jahrgänge 2007 und jünger, im gleichen Wettkampf sicherte sich Jannick Labus die Silbermedaille. Niclas Liebig trat im Wettkampf der Jahrgänge 2006 und älter an und wurde für seine Übungen mit der Silbermedaille belohnt.

Für die Trainer des HTB bestätigt das Resultat die Arbeit der letzten Monate. Die Gartenstädter wurden insbesondere für ihre sauberen und beinahe fehlerfreien Übungen belohnt. Das Winterhallenturnfest war die Generalprobe für den nun anstehenden Niederbergpokal am 07.04. – dieser Wettkampf ist gleichzeitig die Qualifikation für die Rheinischen Meisterschaften im Juni.

Haaner Karate-Teens Chiara Nguyen und Noah Höner treten Samstag bei den Landesmeisterschaften an?

Die beiden 14-Jährigen trainieren beim Hakuda Karate Dojo im HTB, haben gerade bei den Bezirksmeisterschaften die 1. Plätze belegt und treten am Samstag bei den Landesmeisterschaften in Oberhausen an. Wir drücken die Daumen.

Anbei ein Bericht mit Video von der Seite "Dein Haan" haan.anzeiger24.de

Karate erfolgreich ins neue Jahr gestartet

 

Besser hätte der Start in das fünfte Jahr des Bestehens unseres Hakuda Karate Dojo im Haaner Turnerbund 1890 e. V. kaum ausfallen können. Im Februar stellten sich 28 unserer Mitglieder (17 Kinder und 11 Erwachsene) ihrer Kyu-Prüfung erfolgreich und dürfen nun stolz neue Gürtelfarben tragen. Es freut uns an dieser Stelle, dass wir einen Teil von ihnen innerhalb unseres Dojos bereits bis zur Mittel- bzw. sogar Oberstufe auf ihrem persönlichen Karate Do begleiten konnten. Aber auch diejenigen, die sich noch ganz am Anfang befinden, zeigten sich bei den Prüfungen engagiert und sicher.

Besonders stolz sind wir jedoch, dass unsere beiden jungen Mitglieder Chiara Nguyen und Noah Höner (beide 14 Jahre) am 16. Februar bei den Bezirksmeisterschaften Düsseldorf (Austragungsort Köln) jeweils den ersten Platz in der Kata U16 Jugend/Schüler errangen. Dort starteten insgesamt 210 Teilnehmer in den Klassen U8 bis U21. Sowohl Chiara als auch Noah begannen vor Jahren ihr Training in der Karate AG der GGS Mittelhaan und tragen mittlerweile bereits den blauen Gurt. Trotz dass beide noch Handball (Chiara) und Kunstbodenturnen (Noah) als zusätzlichen Sport betreiben, trainieren sie aktuell viermal pro Woche Karate. Dabei stützen und motivieren die beiden sich auch gegenseitig. Ihre Wettkampfkata übten sie neben dem ganz normalen Training ein. Die nächste Herausforderung wartet bereits am 23.03. bei den Landesmeisterschaften in Oberhausen auf die zwei. Das ganze Dojo drückt ihnen dafür ganz fest die Daumen.

 

„Unser Dojo möchte sich durch den zusätzlichen Mittwochstermin (18.00-19.30 Uhr in der Halle Diekerstraße) noch intensiver um die fortgeschrittenen Kinder und Jugendlichen kümmern und ihnen die Möglichkeit geben, leistungsorientiert zu trainieren.“ – stellt Alexandra Höner mit Blick auf den Erfolg von Chiara und Noah klar. Jeder soll in unserem Dojo die Möglichkeit bekommen, nach seinen Möglichkeiten und Vorstellungen zu trainieren.  

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